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	<title>UBF Bonn - Universität Bibel Freundschaft Bonn - Hochschulgemeinde Bonn &#187; Events</title>
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	<description>Universität Bibel Freundschaft - Studentengemeinde Bonn</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:25:20 +0000</pubDate>
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		<title>Herbstbibelkonferenz in Tschechien vom 21. - 23. November</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 09:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Herbstbibelkonferenz in Tschechien findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. November statt. Ort der Konferenz wird das Erhohlungsheim “Immanuel” sein.
Das Programm sieht wie folgt aus:
Eröffnungsbotschaft: M. Eliah Park (Polen)-. Mt 25,1-30 „Der tüchtige und treue Knecht“
Hauptlektion: H. Stefan Elsholz (Bonn) Lukas 11,1-14 „Dein Reich komme!“
Samstag Abend: Alesch Macha - Lukas Kap. 5. „Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.germanyubf.org/wp-content/uploads/2008/10/czechrepublic.jpg" alt="" /></p>
<div class="entry narrow clearfloat bigger">
<p>Die Herbstbibelkonferenz in Tschechien findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. November statt. Ort der Konferenz wird das Erhohlungsheim “Immanuel” sein.</p>
<p>Das Programm sieht wie folgt aus:</p>
<p><strong>Eröffnungsbotschaft</strong>: M. Eliah Park (Polen)-. Mt 25,1-30 „Der tüchtige und treue Knecht“</p>
<p><strong>Hauptlektion</strong>: H. Stefan Elsholz (Bonn) Lukas 11,1-14 „Dein Reich komme!“</p>
<p><strong>Samstag Abend</strong>: Alesch Macha - Lukas Kap. 5. „Du wirst Menschen fangen!“</p>
<p><strong>Sonntagsgottesdienst</strong>: M. Hanna Shin – Mk Kap.9 „Glaube und die Macht des Gebetes!“</p>
<p>M. Andrew Kim aus Ungarn, M. Maria Bae aus Kroatien, M. Daniel Yang aus Österreich und M. Paul Chang aus der Slowakei möchten ihre <strong>Missionsberichte </strong>weitergeben.</p>
</div>
<p class="MsoNormal">Bitte betet für die Leitung von M. Hanna Shin für diese Konferenz. Bitte betet auch für alle Botschaften und Vortragende auf dieser Konferenz.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Herbstbibelkonferenz in Rehe vom 7. bis 9. November</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 7. bis 9. November werden wir unsere diesjährige Herbstbibelkonferenz im Christlichen Erholungsheim  &#8220;Westerwald&#8221; in Rehe veranstalten. Auf der Konferenz werden wir aufgrund des zweiten Kapitels des Philipperbriefes über Christi Gesinnung nachdenken. Christus erniedrigte sich so sehr, indem er Menschengestalt annahm und am Kreuz für unsere Sünden starb. Jesus war gehorsam bis zum Tode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7. bis 9. November werden wir unsere diesjährige Herbstbibelkonferenz im Christlichen Erholungsheim  &#8220;Westerwald&#8221; in Rehe veranstalten. Auf der Konferenz werden wir aufgrund des zweiten Kapitels des Philipperbriefes über Christi Gesinnung nachdenken. Christus erniedrigte sich so sehr, indem er Menschengestalt annahm und am Kreuz für unsere Sünden starb. Jesus war gehorsam bis zum Tode am Kreuz. Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, müssen wir Jesu Gesinnung lernen. Hauptprediger werden H. Xenofon Grigoriadis (Dipl. Pysiker) und H. Stefan Elsholz (Jurist) sein.  Wir freuen uns über alle, die mit uns Jesu Gesinnung kennen lernen wollen. Anmelden könnt ihr euch unter folgender Email Adresse: ubfbonn@gmail.com</p>
<p>Diese Konferenz möchten wir auch als eine Workshop-Konferenz für die bevorstehende internationale europäische Sommerbibelkonferenz im kommenden Jahr veranstalten. Dafür möchten wir gerne Chor, Singalong und Orchester proben.</p>
<p>Das Programm der Konferenz ist <a href="http://germanyubf.org/wp-content/uploads/2008/10/programmhbk2008.pdf" target="_blank">hier</a> verfügbar. Der Fragebogen des Bibelstudiums ist <a href="http://germanyubf.org/wp-content/uploads/2008/10/fragebogenhbk2008.pdf" target="_blank">hier </a>verfügbar. Wir möchten jeden Teilnehmer der Konferenz zur Konferenzvorbereitung bitten, diesen Fragebogen vorzubereiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Treffen der Krankenschwester-Missionarinnen</title>
		<link>http://www.bonnubf.org/2008/10/treffen-der-krankenschwester-missionarinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 09:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Montag, den 13. Oktober trafen sich 10 der Krankenschwester-Missionarinnen der Pionierungszeit von Deutschland UBF, auf Einladung von M. Petra und H. Volker Keller. Diese Krankenschwester-Missionarinnen sind die kostbaren Pioniere der ersten Stunde von Deutschland UBF, beginnend 1969, die durch den Glauben ihre Heimat verließen, um Jesu Weltmissionsbefehl zu gehorchen.
Es war für sie ein Zusammentreffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/nurses-1.jpg" alt="" /></p>
<p>Am Montag, den 13. Oktober trafen sich 10 der Krankenschwester-Missionarinnen der Pionierungszeit von Deutschland UBF, auf Einladung von M. Petra und H. Volker Keller. Diese Krankenschwester-Missionarinnen sind die kostbaren Pioniere der ersten Stunde von Deutschland UBF, beginnend 1969, die durch den Glauben ihre Heimat verließen, um Jesu Weltmissionsbefehl zu gehorchen.</p>
<p>Es war für sie ein Zusammentreffen großer Freude, weil sie in verschiedenen Städten in Deutschland dem Werk Gottes dienen und sich darum selten sehen. Für sie ist das bevorstehende 40te Jubiläum von Deutschland UBF im kommenden Jahr, ein besonderer Grund zur Freude. Jede von ihnen möchte ein Glaubenszeugnis mit verschiedenen Episoden, die sie in ihrer Pionierzeit erfahren haben, schreiben. Durch ein gemeinsames Lied oder besonderes Programm möchten sie bei der Jubiläumsfeier im kommenden Jahr mitwirken und ihr Zeugnis dadurch ablegen.</p>
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		</item>
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		<title>Bericht über die deutsche Leiterkonferenz</title>
		<link>http://www.bonnubf.org/2008/10/bericht-uber-die-deutsche-leiterkonferenz/</link>
		<comments>http://www.bonnubf.org/2008/10/bericht-uber-die-deutsche-leiterkonferenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 08:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott segnete David und seine Helden

2. Samuel 23,1
„Dies sind die letzten Worte Davids. Es spricht David, der Sohn Isais, es spricht der Mann, der hoch erhoben ist, der Gesalbte des Gottes Jakobs, der Liebling der Lieder Israels.“
Dank sei Gott, dass er die Konferenz der leitenden Mitarbeiter von Deutschland UBF vom 4. bis 6. September 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Gott segnete David und seine Helden</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p>2. Samuel 23,1</p>
<p>„Dies sind die letzten Worte Davids. Es spricht David, der Sohn Isais, es spricht der Mann, der hoch erhoben ist, der Gesalbte des Gottes Jakobs, der Liebling der Lieder Israels.“</p>
<p>Dank sei Gott, dass er die Konferenz der leitenden Mitarbeiter von Deutschland UBF vom 4. bis 6. September 2009 in Altglashütten im wunderschönen Schwarzwald reich gesegnet hat. An der Konferenz nahmen 86 Leiter teil, darunter M. Johannes Kim aus Bern, Prof. Paul Hong, M. Sarah Hong, H. Jim Paul und H. Susan Paul aus Toledo und Dr. José Ahn aus Chicago.</p>
<p>1. Vorbereitung</p>
<p>Gastgeber der Konferenz war diesmal Freiburg UBF. M. Noah You, M. Deborah You, H. Sara Helene Poliatskin und H. Rebekka Yaroslava Song hatten herzlich und hingebungsvoll die gute Umgebung vorbereitet und dienten der Konferenz und den Teilnehmern namenlos mit viel Gebet. Wie wir beim Besuch der Uni am Freitag Nachmittag erfuhren, ist die Universität Freiburg eine der ältesten in Deutschland (Gründungsjahr 1457). Das Leitwort der Universität ist gleichzeitig das Leitwort von Freiburg UBF, mit dem sie für 40.000 Studenten an allen Hochschulen in Freiburg beten: „Die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8,32) Die Mitarbeiter wurden selbst ermutigt, dass das Krippenwerk in Freiburg durch das Wort Gottes und die Zusammenarbeit wachsen wird. Sie beten für das Bibelstudium von M. Noah aus 1. Mose, für 60 mal Zweierbibelstudium und 30 Gottesdienst-Teilnehmer. Ende September wird M. General David Song als Missionar nach Freiburg kommen und an ihrem Zweierbibelstudiumskampf teilnehmen</p>
<p>Gott hatte seinem Knecht M. Dr. Peter Chang für diese Konferenz klare geistliche Anliegen gegeben: Die Verdoppelung des Werkes Gottes auch in Deutschland herauszufordern und das Gebetsgefäß zur Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz 2009 in Eringerfeld zu bilden. Zur Vorbereitung fingen Gottes Knechte an, schon vor und auch während der Internationalen Purdue Konferenz mit diesen Anliegen zu Gott zu kommen. M. Peter lud die Prediger und die Bibelstudiumsleiter ein, ihre jeweilige Botschaft und das Gruppenbibelstudium gemeinsam vorzubereiten. H. Walter Nett, M. Sarah Lee, H. Eberhard Groß, H. Reiner und H. Brigitte Schauwienold, und andere Leiter kamen extra nach Bonn, indem sie ihre Zeit und ihr Herz gaben und auf diese Weise das Gefäß für die Vorbereitung der Konferenz bildeten. So waren auf der Konferenz alle Botschaften, Voträge und das Gruppenbibelstudium mit den klaren Anliegen und dem klaren Punkt wohl vorbereitet und alle Teilnehmer konnten dem entsprechend ermutigt werden.</p>
<p>Besonders dankbar waren wir für die Liebe und Hingabe von den Knechten Gottes, Prof. Paul Hong und M. Dr. Joseph Ahn, die trotz der vorangegangenen Purdue Konferenz und ihrer vielen Aufgaben sich über die Grenze hingaben, den passenden Bericht und Vortrag für die Deutschland- und Europamission mit viel Gebet vorzubereiten. M. Joseph Ahn hatte seinen Vortrag über das Zweierbibelstudium mehrfach neu geschrieben, mit dem Gebet, dass die Entschlossenheit der Leiter in Deutschland für das Zweierbibelstudium erneuert wird. Prof. Paul Hong hielt die Lektion über 2. Samuel 23 nicht nur auf der Konferenz, sondern auch beim anschließenden Gottesdienst in Bonn und am Sonntag Abend in Köln und überarbeitete jedes Mal mit dem Hirtenherzen Jesu. Durch die sorgfältige Vorbereitung konnte Gott diese Leiterkonferenz, obwohl sie so kurz nach der Purdue Konferenz stattfand, reich segnen.</p>
<p>2. Botschaften und Vorträge</p>
<p>Die Konferenz begann mit der Eröffnungsbotschaft von M. Noah You über Markus 6,37a „Gebt ihr ihnen zu essen!“ M. Noah bezeugte das jammernde Hirtenherz Jesu für die Menschen, die wie Schafe ohne Hirten sind. In der Vergangenheit war er manchmal enttäuscht, weil die Studenten nicht oder nur langsam zum Freiburger Zentrum kamen. Doch er lernte, dass das Problem nie in den Schafen liegt, sondern in unserem mangelnden Hirtenherzen und entschied sich, Jesu Hirtenherz für die geistlich hungrigen Menschen zu lernen.</p>
<p>Anschließend fasste H. Stefan Elsholz in einem kurzen Vortrag Gottes Wirken auf der Internationalen Sommerbibelkonferenz in Purdue zusammen. Als die Mitarbeiter weltweit mehr als 3000 mal gemeinsam beteten, führte Gott 3.459 Teilnehmer zu dieser Konferenz. Auf der Konferenz lernten die Teilnehmer Gottes unveränderliche Liebe zu den Sündern. Über 500 Teilnehme trafen eine klare Entscheidung für die Weltmission. Gott segnete auch die hingebungsvolle Zusammenarbeit der Mitarbeiter aus Europa, so dass durch die Botschaften, den Tanz, die Videopräsentation, das Glaubenszeugnis und den Missionsstand Gottes Wirken in Europa offenbart wurde und Gott vehrerlicht wurde.</p>
<p>Nachdem wir in Gruppen unseren Haupttext aus dem 1. Samuel 22,1-5 und 2. Samuel 23,1-39 studiert hatten, beganngen wir am Nachmittag damit, persönliche Stellungnahme dazu zu schreiben. Am Abend hörten wir die Botschaft von Professor Paul Hong zu diesem Text mit dem Titel „Gott segnete David und seine Helden“. Durch seine tiefe Betrachtung der letzten Worte von König David konnten wir viel über dessen geistliches Leben kennenlernen, der am Ende seines Lebens Gottes Gnade bezeugen und Zuversicht hatte, dass sein Haus in Gott fest gegründet war. Das Geheimnis für sein gesegnetes und siegreiches Leben war, dass er während seines ganzen Lebens treu mit Gott wandelte. Wir wurden auch sehr ermutigt, dass er, als er selbst in Bedrängnis war, 400 Männer in Not, Schulden und Verbitterung aufnahm und ihnen demütig diente, bis sie zu großen Helden des Glaubens verändert wurden. Wir nahmen das Gebetsanliegen auf, treu mit Gott zu wandeln und demütige Leiter für viele geistliche Helden unserer Zeit zu sein.</p>
<p>Nachdem wir alle persönliche Stellungnahme geschrieben hatten, trugen am zweiten Tag acht Personen stellvertretend vor. M. Johannes Kim aus Bern war dankbar, dass er an der Leiterkonferenz teilnehmen konnte. Er bekannte, dass er ein Einzelkämpfer gewesen war und wurde ermutigt, ein guter Mitkämpfer zu sein und mit dem Hirtenherzen viele Helden des Glaubens unter den Schweizer Studenten aufzustellen.</p>
<p>Auch H. Heidi Grigoriadis. M. Peter Oh H. Martina Krahwinkel M. Wynelle Nett M. Samuel Peter Ryu M. Deborah You entschieden sich, mit Gott bis zum Ende zu wandeln und demütige Leiter und Bibellehrer für die jungen Menschen im jeweiligen Missionsfeld zu sein. Sehr herzbewegend waren die Stellungnahmen von Sh. Jim Paul und Sh. Sue Paul aus Toledo, USA. Sie kamen durch ihre Kinder zu UBF. Obwohl diese jetzt eine andere Gemeinde besuchen, blieben sie treu, weil sie hier die Errettungsgnade Gottes für ihre Familie erfahren haben. Sie haben die Zeit der Krise durch das Krebsleiden von H. Sue und den Verkauf der Firma von H. Jim durch den Glauben überstanden und sind dankbar, sich nun noch mehr für das Werk Gottes einsetzen zu dürfen. H. Jim möchte seinen „späten Start“ im Alter von 44 Jahren wett machen und betet, noch einige Jahrzehnte Gott zu dienen und 12 Glaubensfamilien aufzustellen. H. Sue wurde insbesondere darin gestärkt, Zweierbibelstudium zu führen und Jünger Jesu aufzustellen. Wir dankten Gott für die Freundschaft und Gebetsunterstützung dieser Hausgemeinde für die Europamission.</p>
<p>Am Freitag hörten wir auch die Botschaft von H. Rainer Schauwienold aus 1. Korinther 4. Wir lernten, dass ein Diener Christi und Haushalter über die Geheimnisse Gottes vor allem eines sein muss, nämlich treu. H. Reiner lernte, treu zu sein und lernte auch, die Bibelschüler wie seine Kinder zu lieben.</p>
<p>Am Abend diente M. Dr. Joseph Ahn aus Chicago der Konferenz mit seinem ermutigenden und herausfordernden Vortrag über das Zweierbibelstudium. Der Vortrag behandelte die Fragen: Warum Zweierbibelstudium?, mit wem?, wie lange?, womit? und was geschieht durch das Zweierbibelstudium? Wir lernten, dass das Zweierbibelstudium Gottes Strategie ist, die ganze Welt zu retten. Viele Gemeinden machten ihre Mitglieder zu Passagieren im Flugzeug, die sich einfach nur vom Piloten ans Ziel bringen lassen. UBF dagegen praktizierte das Zweierbibelstudium. Das Zweierbibelstudium erfordert viel Mühe und viele Tränen. In der Tat aber bringt das Zweierbibelstudium, das einem Menschen hilft, selber zum Zweierbibellehrer zu wachsen, sicher viel Frucht hervor. Psalm 126,5 sagt: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“ M. Dr. Joseph Ahn brachte sein eigenes Beispiel: In Mexiko konnte er in drei Jahren nur mit einigen Studenten die Bibel studieren, aber 20 Jahre später funkelten ihm auf der Konferenz 400 Augenpaare wie die Sterne am Himmel entgegen. Durch diesen Vortrag gewannen wir Zuversicht: Die Verdoppelung des Werkes Gottes ist möglich! Die Campusmission in Europa ist möglich! – durch das Zweierbibelstudium. Die Leiter trafen eine neue Entscheidung, hinzugehen, mit Tränen zu säen und in der Zeit Gottes zahlreiche Früchte zu ernten.</p>
<p>Im Anschluss daran hörten wir drei Vorträge: M. Stephanus Park aus Bonn betonte in seinem Vortrag über die Entwicklung der Führungskraft Deutschlands den Beitrag von Adenauer, Erhardt und Brandt. Gemeinsam war ihnen und den deutschen Intellektuellen der Nachkriegszeit, dass sie ihre Schuld als Deutsche eingestanden und durch eine Politik der Versöhnung (Frankreich, Polen) die Einheit Deutschlands und Europas herbeiführten. Wir lernten, als Leiter ein klares Ziel festzuhalten und wie wichtig es ist, Freundschaften zu schließen, um die Umgebung für das Wirken Gottes zu bereiten. M. Dr. Jeremia Kim aus Berlin sprach über die Entwicklung der Führungsstärke von Nelson Mandela, dem sogar in seiner Zeit im Gefängnis zuerst das Wohl seines Landes am Herzen lag und der fähige Leiter unter den jungen Menschen erzog. Zuletzt referierten M. James Kim aus Karlsruhe und M. David Cho aus Frankfurt jeweils als Fallstudie über das Thema „Verdoppelung“. M. James betonte, wie wichtig es ist, in der jetzigen Lage, wie sie auch aussieht, dankbar zu sein. Er erfuhr selbst, dass Gottes Werk ein Werk des Wortes Gottes ist und dass dann, wenn er Gottes Wort liebte und weitergab, auch die Mitarbeiter und Hoffnungsträger motiviert wurden und wuchsen. M. David Cho betonte praktische Maßnahmen und Aktionen, durch die Gott dem Werk in Frankfurt Wachstum schenkte: Das aktive Einladen, die Wohngemeinschaft, Kulturprogramme, ein Filmprojekt, Glaubenssiege im praktischen Leben. Er stellte heraus, dass es kein Geheimrezept zur Verdoppelung gäbe, dass aber die Grundlage die gemeinsame gelebte Liebe in Jesus ist.</p>
<p>Wir danken Gott für diese Vorträge, für deren Vorbereitung der Mitarbeiter, die sich mit viel Hingabe einsetzten. Durch die Vorträge wurde die Konferenz sehr bedeutsam und wir durften in vielerlei Hinsicht ermutigt werden, dass die Verdoppelung des Werkes Gottes in Deutschland bis 2010 möglich ist, vor allem dann, wenn wir uns für das Zweierbibelstudium mit den Studenten hingeben.</p>
<p>Beim Schlussgottesdienst predigte H. Walter Nett über Elisa, der 2 Teile vom Geist Elias erben wollte (2.Könige 2,9). Elisas größte Qualität war sein lernwilliges Herz. Er hatte ein klares Verlangen danach, die geistliche Kraft zu empfangen. Dass er um zwei Teile bat, bedeutet, dass er bereit war, das Prophetenamt von Elia zu übernehmen und Verantwortung zu tragen. Wir wurden ermutigt, dass die Verdoppelung von Gottes Werk in Deutschland möglich ist, wenn wir wie Elisa bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>In seiner Schlussbotschaft erinnerte H. Peter Schweitzer uns an die wichtigste Aufgabe in der Endzeit, nämlich das Evangelium unter allen Völkern zu predigen (Mk 13,10). Obwohl gerade die Mitarbeiter in den kleinen Pionierbezirken sich manchmal einsam und unbedeutend fühlen, befinden sie sich im Hauptstrom der Geschichte Gottes und dürfen durch das Zweierbibelstudium das Evangelium unter allen Völkern predigen und eine neue Geschichte Gottes schreiben.</p>
<p>Gott segnete die Konferenz auch durch die Einsetzung von M. David und M. Maria Hong als Pionier-Hausgemeinde für Stuttgart UBF. Sie haben 20 Jahre lang hingebungsvoll dem Werk in Köln I gedient und für die Weltmission zusammen gearbeitet. Als M. Davids Firma den Standort schließen wollte, kämpften sie darum, in Köln zu bleiben. Doch Gott schloss alle Türen, bis nur noch Stuttgart übrig blieb. Sie nahmen dadurch Gottes Führung an und entschieden sich, im fortgeschrittenen Alter als Pioniere hinaus zu gehen. Nach dem Umzug von M. Peter und Dr. Maria Kwak nach München gab es keine UBF-Missionare mehr in Stuttgart. Nun beginnt Gott dort ein neues Werk. Mit dem Leitwort Apostelgeschichte 1,8 beten sie für tiefes Bibelstudium, für die Verdoppelung des Zweierbibelstudiums bis 2010 und für die Zusammenarbeit für die Deutschland-, Europa- und Weltmission. Sie und ihre Kinder David, Maria und Jonatan wollen am 27. September nach Suttgart ziehen.</p>
<p>Schließlich beteten wir für M. Samuel Kim, der seit 2007 Dresden pioniert hat. Wegen der Arbeit geht er nun für ca. drei Jahre nach Richmond, Virginia in den USA und betet, dort in der neuen Umgebung ein fruchtbares Missionsleben für die Ehre Gottes zu führen. Er betet, Ende September in die USA zu gehen und seine Familie alsbald nachkommen zu lassen.</p>
<p>Wir danken Gott, dass er die Konferenz gebraucht hat, die Leiter in Deutschland UBF für das Wirken Gottes im Herbst und im Wintersemester und die Verdoppelung des Werkes Gottes bis 2010 geistlich zuzurüsten. Wir danken Gott, dass er uns geholfen hat, in der Liebe Jesu ein festes Gebetsgefäß zur Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz zu bilden.</p>
<p>In den Bekanntmachungen zum Abschluss der Konferenz fasste M. Dr. Peter Chang die klare Orientierung zusammen, die wir durch Gottes Wort empfangen hatten: dem Werk des Zweierbibelstudiums im Herbst und im Wintersemester bis hin zur Verdoppelung zu dienen. Gott wird dies sicher gnädig als unsere fünf Brote und zwei Fische annehmen und uns segnen, wie er David und seine Helden gesegnet hat.</p>
<p>3. Gebetsanliegen für Deutschland UBF</p>
<p>1.	Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz 2009 in Eringerfeld durch mehr als 1.000 maliges gemeinsames Gebet; 1.000 Teilnehmer; für Dr. Peter Chang und die leitenden Mitarbeiter<br />
2.	Verdoppelung des Werkes Gottes durch das Zweierbibelstudium bis 2010; für die Erschließung aller 360 Universitäten in Deutschland; 1 Abraham, 1 Sarah, 12 Jünger Jesu an jeder Hochschule<br />
3.	Für Europa: Aussendung einer Hausgemeinde an jede der 1.700 Hochschulen in Europa bis 2020<br />
4.	100.000 Missionare bis 2041 besonders nach China, Nordkorea und in die islamischen Länder<br />
5.	PR-Arbeit und Internetmission</p>
<p>Ein Wort: Die Verdoppelung des Werkes Gottes bis 2010 durch das Zweierbibelstudium</p>
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		<title>Deutsche Leiterkonferenz 2008</title>
		<link>http://www.bonnubf.org/2008/08/deutsche-leiterkonferenz-2008/</link>
		<comments>http://www.bonnubf.org/2008/08/deutsche-leiterkonferenz-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 10:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 4. - 6. September 2008 findet die Deutsche Leiterkonferenz in einem wunderschönen Erholungsheim am Titisee im Schwarzwald statt.
Auf der Konferenz werden wir Gottes Wort aus 2. Samuel und 2. Könige studieren und gemeinsam darüber nachdenken, wie wir Gottes Werk in Deutschland verdoppeln können.
Prediger bzw. Vorträger sind: Noah You aus Freiburg, Prof. Dr. Paul Hong [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4. - 6. September 2008 findet die Deutsche Leiterkonferenz in einem wunderschönen Erholungsheim am Titisee im Schwarzwald statt.</p>
<p>Auf der Konferenz werden wir Gottes Wort aus 2. Samuel und 2. Könige studieren und gemeinsam darüber nachdenken, wie wir Gottes Werk in Deutschland verdoppeln können.</p>
<p>Prediger bzw. Vorträger sind: Noah You aus Freiburg, Prof. Dr. Paul Hong aus Toledo, USA, Reiner Schauwienold aus Heidelberg, Dr. Joseph Ahn aus Chicago, USA, Walter Nett aus Köln und Peter Schweitzer aus Bonn.</p>
<p>Außerdem werden wir drei sehr interessante Seminarvorträge von Stephanus Park aus Bonn, Dr. Jeremia Kim aus Berlin, James Kim aus Karlsruhe und David Cho aus Frankfurt hören.</p>
<p>Das Konferenzprogramm und die Fragebögen im Folgenden als Download:</p>
<p><a href="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/dlk2008/dlk_programm.pdf" target="_blank">Konferenzprogramm</a></p>
<p>Fragebögen zu:</p>
<p><a href="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/dlk2008/Samuel.doc" target="_blank">1. Samuel &amp; 2. Samuel</a></p>
<p><a href="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/dlk2008/1Kor4.doc" target="_blank">1. Korinther 4</a></p>
<p><a href="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/dlk2008/2Koenige.doc" target="_blank">2. Könige 2</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Nordeuropäischen Regionalkonferenz 2008</title>
		<link>http://www.bonnubf.org/2008/06/bericht-von-der-nordeuropaischen-regionalkonferenz-2008/</link>
		<comments>http://www.bonnubf.org/2008/06/bericht-von-der-nordeuropaischen-regionalkonferenz-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[JESUS, DIE LIEBE GOTTES
Johannes 3,16

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Dank sei Gott für die gesegnete Nordeuropäische Regionalkonferenz 2008 in Norwegen, die vom 30. Mai bis zum 1. Juni etwa eine Stunde östlich von Bergen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: larger;">JESUS, DIE LIEBE GOTTES</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Johannes 3,16</span><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 31.2pt 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“</span><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Dank sei Gott für die gesegnete Nordeuropäische Regionalkonferenz 2008 in Norwegen, die vom 30. Mai bis zum 1. Juni etwa eine Stunde östlich von Bergen stattfand. Einschließlich der Kinder nahmen 33 Personen daran teil (Norwegen: 14, Dänemark: 4, Schweden: 3, Korea: 5, Bonn: 5, Frankfurt: 2). Konfernzort war das malerisch an einem See gelegene christliche Haus Kvamsseter mit Blick auf schneebedeckte Berge, das die beste Umgebung für die Beschäftigung mit dem Wort Gottes bot. Alle Vorträge waren auf Englisch und wurden zeitgleich über einen Beamer gezeigt, so dass alle Teilnehmer dem Inhalt trotz des allgemein gesprochenen „broken English“ sehr gut folgen konnten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"> </span><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Arial;"><span>1.<span style="font-family: "> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Arial;">Das lebendige Wort Gottes</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"></span><span style="font-family: Arial;">Thema der Konferenz war „Jesus, die Liebe Gottes“, der Leitvers Johannes 3,16. Die Eröffnungsbotschaft predigte der Direktor von UBF Europa, Dr. Peter Chang (Bonn) über 1. Korinther 15,58. Paulus’ Botschaft im 15. Kapitel des 1. Korintherbriefs war klar: das wichtigste im Glaubensleben der Christen ist der Auferstehungsglaube. M. Peter ermutigte alle Teilnehmer, im Auferstehungsglauben fest und unerschütterlich zu stehen. Alle Mühe in der Welt ist umsonst und Haschen nach Wind, aber unsere Arbeit in dem Herrn ist nicht vergeblich, darum können wir im Werk des Herrn immer zunehmen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"></span><span style="font-family: Arial;">In den Botschaften der drei nordeuropäischen Landesdirektoren aus dem Johannesevangelium konnten wir tief über Jesus, die Liebe Gottes, nachdenken und diese Liebe neu ins Herz annehmen. M. Joseph Jin (Norwegen) betonte anhand von Johannes 8,11 die vergebende Liebe Jesu, der, obwohl er der heilige Gott und der einzige ist, der das Recht hat, uns zu verdammen, uns nicht verdammt, sondern unsere Sünde vergibt und uns von aller Verdammnis rettet. M. Caleb Lee (Dänemark) predigte Johannes 3,1-16 über die Notwendigkeit der geistlichen Wiedergeburt und dankte Gott mit Tränen für seine Liebe, in der Gott seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haen. Gott liebte die unliebenswerte Welt, indem er sogar seinen einzigen Sohn für die Sünder hingab. M. Caleb bekannte, dass er seinen einzigen Sohn Samuel nicht für diejenigen geben könnte, die gegen ihn rebellieren. Doch aufgrund der Liebe Gottes entschied er sich, den dänischen Studenten mit dieser Liebe zu dienen. M. Dr. John Joo (Schweden) gab Gottes Wort aus Johannes 21,1-17 herzbewegend weiter, indem er uns half, Gottes bedingungslose und wiederherstellende Liebe anzunehmen. Mit Zuversicht verkündigte er, dass es in diesem Jesus keine Niederlage gibt! Wir wurden ermutigt, gemäß Jesu Befehl „Weide meine Lämmer“ die Schafe Jesus an den Hochschulen in Bergen, Stockholm und Kopenhagen zu weiden. </span><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Indem wir die Grundlage unseres Glaubenslebens, die absolute und bedingungslose Liebe Gottes erneut aufnahmen, durften wir auch geistliche Zurüstung und Orientierung für unser Hirtens- und Misisonsleben emfpangen. Durch die Botschaft von H. Stefan Elsholz (Bonn) über 2 Könige 2,1-25 lernten wir Elisa kennen, der, um Gottes Werk zu übernehmen und zu vollbringen, um zwei Anteile des Geistes von Elia bat. Wir baten Gott dementsprechend um zwei Anteile des Heiligen Geistes, um Gottes Werk der Campusmisison in den skandinavischen Ländern und in ganz Europa zu erfüllen. M. David Cho (Frankfurt) verkündigte eine Sonderlektion aus Johannes 4,35, indem er Gottes Wirken in Frankfurt bezeugte und Jesu Vision der reifen Erntefelder in unsere Herzen pflanzte. Gott half uns dadurch, jeden Campus als ein reifes Erntefeld anzunehmen. Die Abschlussbotschaft von H. Dr. James Suh (Kyungsung) über 1. Petrus 2,4-9 lehrte uns unsere neue geistliche Identität als königliche Priesterschaft und forderte uns zugleich heraus, die Wohltaten Gottes weiter und aktiv durch das Zweierbibelstudium in Nordeuropa in jedem Missionsfeld zu verkündigen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"></span><span style="font-family: Arial;">Trotzdem sie hingebungsvoll der Konferenz dienten, kamen alle Missionarinnen und Missionare jweils früh am Morgen zum Bibelstuduim zusammen. Dr. James und H. Kyunghee Suh aus Korea dienten ihnen mit dem Wort aus 2. Könige 2 „Zwei Anteile deines Geistes“ und Matthäus 6 über das Vater Unser. Das Bibelstudium und auch die Dienerschaft von M. Dr. Peter Chang mit dem Wort und der Gemeinschaft halfen den Pioniermissionaren, inmitten verschiedener praktischer und geistlicher Nöte und Anliegen positiv zu denken und zu Gott zu beten und mit einem doppelten Anteil des Geistes die Campusmission in Nordeuropa weiter herauszufordern. </span><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Neben den Botschaften hörten wir die herzbewegenden Glaubenszeugnisse von M. Ester Ju (Bonn), M. Maria Ko (Frankfurt), H. Eunmie Bang und H. Hyeyoung Park (beide Kyungsung) und Christina Cedar (Schweden), die fröhlich die vergebende Liebe Jesu, die Führung Gottes in ihrem Leben und durch verschiedene Schwierigkeiten hindurch sowie Gottes Hoffnung und Berufung für die Weltcampusmission bezeugten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"> </span><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Arial;"><span>2.<span style="font-family: "> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Arial;">Gottes Werk in Nordeuropa</span><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Wir durften durch die Konferenz Gottes gnädiges Wirken in Nordeuropa und die großen Möglichkeiten für die Mission in diesen Ländern kennen lernen. Gott wirkt insbesondere durch hingebungsvolle Hausgemeinden. Die Hausgemeinde von M. Joseph und M. Maria Jin diente herzlich und praktisch der Konferenzvorbereitung, den Mitarbeitern und Gästen. Zum Beispiel hatte M. Joesph zwei Autos gemietet, um die Gäste zum Flughafen abzuholen, zum Konferenzort zu bringen und mit ihnen eine Tour durchs frühsommerliche Norwegen zu unternehmen. Dazu brachten sie durch ihre Hingabe und das fleißige Einladen neun Freunde mit zur Konferenz: Jarle und seine Familie, zwei koreanische Austauschstudenten an der Universität Bergen, Herrn Kang sowie Mauricio aus Ecuador mit seiner Tochter. Dadurch ermutigten sie alle Mitarbeiter. M. Maria Jin ist mit der Arbeit als Krankenschwester beschäftigt, dazu müssen sie sich um die beiden kleinen Kinder Josua und Ester kümmern. Doch Gott hat in allem für sie gesorgt und ihnen das Zentrum in Bergen direkt neben der Universität anvertraut. Die Studenten sind so leicht erreichbar und offen. Zudem haben sie einen veständigen Vermieter und können Gott ungehindert loben. Wir empfingen die geistliche Vision, dass, wenn M. Joseph und M. Maria weiter mit Hingabe und zwei Anteilen des Heiligen Geistes dem Einladungswerk dienen, der lebendige Gott sicher die Gebete für die Aufstellung von einem Abraham und einer Sarah des Glaubens und von 12 Jüngern Jesu erhört und ferner das Land von Ole Hallesby wieder zum Königreich von Priestern verändert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"></span><span style="font-family: Arial;">M. Dr. John Joo und M. Grace Joo in Schweden gaben sich hin, um Chrsitina Cedar zu dienen. Nach jedem Gottesdienst bringt M. John Joo sie nach Hause, weil sie einen langen Fahrtweg hat. Durch Gottes Wort wurde Christina in der Zeit der persönlichen Krise getröstet und von ihrem Fatalismus geheilt und durfte ihre Lebensorientierung ändern. Sie entschied sich mit Lukas 5,10b, als eine Menschenfischerin zu leben und durfte beginnen, mit M. Grace Joo dem Einladungswerk am Campus zu dienen. Durch die Teilnahme sowohl an der Europäischen Leiterkonferenz im Januar in Rehe als auch an dieser Regionalkonferenz wurde sie sehr ermutigt und trug ihr Lebenszeugnis mit Zuversicht vor. M. John und M. Grace Joo beten, dass Christina zur Glaubensmutter für die schwedischen Studenten wächst. Darüber hinaus beten sie für ihre fünf Kinder Grace, Anna, Joy, Johann und Isaak, dass sie als Missionare der zweiten Generation und Mitarbeiter für das Werk Gottes wachsen, dafür Schwedisch zu beherrschen, für die Gesundheit von M. Grace Joo und für das Einladen, besonders an der Södertörns-Hochschule. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"></span><span style="font-family: Arial;">Auch M. Caleb und M. Pauline Lee in Dänemark wurden ermutigt, dass ihre Arbeit in dem Herrn nicht vergeblich ist. M. Caleb hält treu den Gottesdienst und sie beten weiter für Øle, der an der SBK 2007 teilgenommen hatte. M. Calebs erstes Gebetsanliegen ist es, durch das Zweierbibelstudium in Dänemark den Wikingergeist wiederherzustellen, der ein Geist der Pioniere und der Eroberer ist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"></span><span style="font-family: Arial;">Die Länder Skandinaviens sind in vielerlei Hinsicht gesegnet. Vom Durchschnittseinkommen und den sozialen Standards aus gesehen gehören sie zur Spitze Europas, dazu kommt eine funktiorende Wirtschaft, eine gute Infrastruktur und die herrliche Natur wie die norwegischen Fjorde oder die tausend Seen in Finnland. In Bergen, Norwegen wirkt alles sehr ordentlich und geregelt. Die Norweger sind stille, aber freundliche Menschen. Aber die soziale Sicherheit, der Wohlstand und die Geregeltheit des Lebens bieten den jungen Menschen keine Perspektive. Die Scheidungsrate ist mit am höchsten in Europa und viele junge Menschen betäuben die Sinnlosigkeit des Lebens mit Alkohol und Drogen oder begehen gar Selbstmord. Es wird offenbar, dass der sanfte Sozialismus in den Ländern Skandinaviens die Menschen zwar sozial absichern, nicht aber sie vor der Macht der Sünde und des Todes schützen kann. Die früher mächtige lutherische Kirche hat an Einfluss verloren. Die neben dem UBF Zentrum gelegene beeindruckende und schöne Johannes-Kirche wird sonntags von nur 20 alten Menschen besucht. Wir durften aber sehen, dass Gottes Werk in den Ländern Nordeuropas möglich ist durch die hingebungsvollen Hausgemeinden. Gottes Werk kann durch das Gebet, das Wort Gottes und den Glauben seiner Leute geschehen, wie wir es in Norwegen sehen konnten. Menschlich gesehen könnten M. Maria und M. Joseph Jin immer negativ denken und hilflos sitzen bleiben, angesichts der schwierigen geistlichen Lage, des langen und dunklen nordischen Winters und des angesichts der hohen Lebenshaltungskosten schweren täglichen Überlebenskampfes. Doch sie haben angefangen, durch den Glauben mit zwei Anteilen des Geistes Gottes zu kämpfen, indem sie fleißig ihre fünf Brote und zwei Fische suchen und sie zu Jesus bringen. Wir glauben, dass Gott sein Werk in Nordeuropa segnen wird und wir schon in diesem Jahr die Früchte der Jüngererziehung sehen und Gott preisen können.</span><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Gebetsanliegen für Nordeuropa:</span><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"><span>1. </span></span><!--[endif]--><span style="font-family: Arial;">Ein Abraham und eine Sarah des Glaubens und zwölf Jünger Jesu in jedem Land; dass Gott dazu M. Caleb Lee inDänemark, M. John Joo in Schweden und M. Joseph Jin in Norwegen jeweils zwei Anteile des Heiligen Geistes schenkt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"><span>2. </span></span><span style="font-family: Arial;"> Dänemark, Schweden und Norwegen als Königreich von Priestern und heiliges Volk aufstellen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"><span>3. </span></span><span style="font-family: Arial;">Pionierung von Finnland</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Arial;">4. </span><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Arial;">Wachstum von Christina Cedar (Schweden) als Menschenfischerin und Glaubensmutter</span><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Ein Wort: Die Liebe Gottes und zwei Anteile des Geistes für die Nordeuropamission</span></p>
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		<title>Bericht über die Frühlingskonferenz der Balkanländer</title>
		<link>http://www.bonnubf.org/2008/06/missionsbericht-uber-die-fruhlingskonferenz-der-balkanlander-in-mazedonien/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Missionsbericht &#252;ber die&#160; Missionsreise nach Mazedonien von H. Heidi Grigoriadis
Die Liebe des Vaters
&#160;Leitvers Markus 6,37a&#160;
&#8222;Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gebet ihr ihnen zu essen!
 

Vom 23. bis 25. Mai 2008 fand in Struga/Mazedonien am Ohridsee die regionale Fr&#252;hlings&#173;bibelkonferenz der Balkanl&#228;nder statt. Aus Serbien waren M. Daniel und Susanna Koh mit ihren 4 Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Missionsbericht &uuml;ber die<span style="">&nbsp; </span>Missionsreise nach Mazedonien von H. Heidi Grigoriadis<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoTitle" style="text-align: center;"><strong>Die Liebe des Vaters</strong><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span><span style="font-family: Arial;">Leitvers Markus 6,37a</span><span style="font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial;">&bdquo;Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gebet ihr ihnen zu essen!<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p> <br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Vom 23. bis 25. Mai 2008 fand in Struga/Mazedonien am Ohridsee die regionale Fr&uuml;hlings&shy;bibelkonferenz der Balkanl&auml;nder statt. Aus Serbien waren M. Daniel und Susanna Koh mit ihren 4 Kindern und M. Caleb und M. Elisabeth Yoon mit ihrem 2j&auml;hrigen Sohn, dazu Htr. Marijan gekommen. Aus Bulgarien kamen M. Kathy Kang und H. Georgi Kumanichliev. M. John und H. Monica Jung waren nach 14 st&uuml;ndiger Autofahrt zusammen mit Bogdan und Madellina zur Konferenz gekommen. Aus Ungarn kam M. Sarah Kim und aus Griechenland M. Paul Lee. Aus Deutschland waren M. Dr. Peter Chang, H. Xenofon und H. Heidi Grigoriadis und M. Maria Lee gekommen. M. Barnabas und M. Petra Kang aus Mazedonien &uuml;berwanden ihre Grenze, indem sie ihre 5 Brote und 2 Fische zu Jesus brachten, um mit ganzer Kraft die FBK vorzubereiten. Sie bereiteten den sch&ouml;nsten Konferenzort am Ohridsee vor und k&auml;mpften mit aller Kraft, um mit 5 jungen mazedonischen Studenten (Alek, Toni, Anas, Peter, Kristina) an der Konferenz teilzunehmen. M. Petra Kang bereitete mit gro&szlig;er Freude und Begeisterung alle Programme und die Umgebung f&uuml;r die Konferenz von ganzem Herzen vor, sang herzbewegend und tanzte fr&ouml;hliches Singspiration. <o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p><br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Die Konferenz begann mit der Botschaft von H. George Kumanichliev aus Bulgarien &uuml;ber Johannes 4,1-30. Herzbewegend bezeugte er, wie Jesus der samaritischen Frau dem&uuml;tig diente, um ihr Herz zu &ouml;ffnen. W&auml;hrend alle Menschen diese Frau ablehnten, nahm Jesus sie mit seiner Liebe an. Jesus wollte von ihr nicht nehmen, sondern geben und sich ihr offenbaren. Nach dem Untergang des Kommunismus in Bulgarien, Serbien, Rum&auml;nien und Mazedonien, sind die Menschen sehr durstig und versuchen durch Materialismus und ein vergn&uuml;gungss&uuml;chtiges Leben ihren Durst zu stillen. Aber das Ergebnis ist, dass Morden, Selbstmord und Kriminalit&auml;t ganz normal sind. Nur das lebendige Wasser Jesus kann sie retten! H. George bezeugte, dass er, bevor der Jesus begegnete, seinen Durst in der Welt stillen wollte. Aber nichts konnte ihn wirklich gl&uuml;cklich machen. Er versuchte seinen Durst durch die Liebe der M&auml;dchen zu stillen. Er setzte seine Hoffnung auf seine Freundin und machte sie zu seiner Prinzessin. Aber weder sie noch das Tennis spielen, konnten seinen Durst stillen. Schlie&szlig;lich geriet er in Depressionen und verlor seine Motivation zum Leben und versuchte durch Rauchen, Alkohol und Marihuana seinen Durst zu stillen. 2005 empfing er durch die europ&auml;ische SBK<span style="">&nbsp; </span>Joh 19,30 &bdquo;Es ist vollbracht&ldquo;. Er empfing die Gnade der S&uuml;ndenvergebung und Orientierung f&uuml;r sein Leben mit Lk 5,10b. Gottes Wort wurde eine Quelle lebendigen Wassers in ihm. Gott ver&auml;nderte sein Leben und stellte ihn als Hirten und Bibellehrer f&uuml;r die bulgarischen Studenten auf. Mit Freude bezeugte er seinen Kommilitonen und Freunden Gottes Wort, so dass einige ihn &bdquo;Priester&ldquo; nannten. Gott hat ihm den Wunsch gegeben zur Zeit Gottes als Missionar f&uuml;r die arabischen L&auml;nder gebraucht zu werden. <o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p><br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Nach der Botschaft h&ouml;rten wir noch zwei Glaubenszeugnisse. Marijan aus Serbien kommt aus einer christlichen Familie und studiert Arch&auml;ologie. In Jesus hat er die Hoffnung gefunden, einer gr&ouml;&szlig;ten Christen in Serbien zu werden. Anschlie&szlig;end durfte ich durch mein Glaubenszeugnis weitergeben und bezeugen, sie Gott mich von einer hochm&uuml;tigen j&uuml;ngste und einzige Tochter zu einer dienenden Glaubensmutter f&uuml;r die Weltmission ver&auml;ndert hat. <o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p><br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Am Samstag Vormittag studierten wir Lukas 15. M. Barnabas Kang versteht die jungen Studenten sehr gut, die in ihrer virtuellen Welt leben und ein s&uuml;ndiges und ausschweifendes Leben irgendwie genie&szlig;en wollen. Einer davon wurde zum verlorenen Sohn indem er seiner Lust und Begierde folgte und daf&uuml;r alle Beziehung zu seinem Vater abschnitt und sein Geld verprasste. Als er ganz am Boden war, erinnerte er sich an die Liebe seines Vaters, die er verachtet und mit F&uuml;&szlig;en getreten hatte. M. Barnabas ermutigte alle Teilnehmer durch seine herzbewegende Botschaft, sich an diese Liebe Gottes zu uns zu erinnern und mit der wahren Bu&szlig;e zu Gott umzukehren, so dass viele Teilnehmer seine Botschaft mit Tr&auml;nen h&ouml;rten. <o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p><br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Um 18 Uhr h&ouml;rten wir die 3te Lektion durch M. Daniel Koh &uuml;ber Joh 15, wie wir ein fruchtvolles Leben in Jesus f&uuml;hren k&ouml;nnen. Er bezeugte klar, dass wir als J&uuml;nger Jesu in Jesus und am BS bleiben m&uuml;ssen, um ein fruchtvolles Leben zu f&uuml;hren. Anschlie&szlig;end gab H. Monica Jung aus Rum&auml;nien ihr Glaubenszeugnis weiter. Sie bezeugte, wie sie in Jesus alles Todesproblem &uuml;berwinden und sich entscheiden durfte, f&uuml;r das Heil der rum&auml;nischen Studenten zu leben. Sie dient Mariella, die sich entschieden hat, kein BS zu machen. Aber sie kam 14 Stunden zusammen mit dem Auto zu dieser Konferenz. Dadurch hat H. Monica Hoffnung gefunden, dass Gott auch in Mariellas Herz wirken und etwas Gro&szlig;artiges tun kann. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Am Samstagabend besuchten wir ein traditionelles mazedonisches Restaurant, um dort die &bdquo;Balkan Mission Night&ldquo; zu feiern. W&auml;hrend des traditionellen Essens aus dem Balkan f&uuml;hrte alle Mitarbeiter etwas Traditionelles aus ihrem Land vor. Die Beitr&auml;ge der slawischen Mitarbeiter waren sehr temperamentvoll. Eine extra f&uuml;r uns engagierte dreik&ouml;pfige typische mazedonische Musikgruppe bem&uuml;hte sich, alle Beitr&auml;ge zu begleiten. Die Mitarbeiter aus Mazedonien hatten mit ihren 5 Hoffnungstr&auml;gern zusammen einen traditionellen Tanz vorbereitet. Der so mitreisend war, das alle zusammen vor dem Restaurant im Kreis um einen Dorfbrunnen herum mit Musikbegleitung tanzten, so dass viele auf ihren Balkon oder auf die Stra&szlig;e kamen und mitklatschten und tanzten. <o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Am Sonntag h&ouml;rten wir die vierte Lektion durch H. Spurgeon Lee aus Korea. Er predigte aus 2. K&ouml;nige 2 &uuml;ber Elisa, der beim Heimgang von Elija einen klaren geistlichen Wunsch hatte, n&auml;mlich den doppelten Anteil Elijas Geistes zu empfangen. Gott w&uuml;nscht sich von uns, dass wir mit solchem geistlichen Wunsch zu ihm kommen und den doppelten Anteil des Geistes empfangen um dem Werk Gottes, besonders dem Pionierungswerk zu dienen. Durch die Abschlussbotschaft aus 1. Kor 15, 57.58 ermutigte H. Xenofon die Mitarbeiter, sich allezeit an die Gnade in Jesus zu erinnern und fest und unersch&uuml;tterlich zu sein und in dem Werk Gottes immer zuzunehmen, so dass das Evangelium weiter am Campus verk&uuml;ndigt wird.&nbsp;</span><span style="font-family: Arial;"><o:p> <br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Mazedonien ist eine sehr junge Republik, entstanden aus dem ehemaligen Jugoslawien. In Mazedonien findet man zahlreiche (meist orthodoxe) Kirchen. Aber auch der Islam, der erst mit der Eroberung durch die Osmanen kam, ist nicht zu &uuml;bersehen. Besonders im S&uuml;dwesten gibt es in jedem Dort eine oder mehrere Moscheen, die an ihren wei&szlig;en, sehr hochragenden spitzen T&uuml;rmchen zu erkennen sind. Die <span style="">Universit&auml;t Skopje </span>(vollst&auml;ndiger Name: <i>Universit&auml;t &bdquo;St. Kyrill und Method&ldquo; - Skopje</i>) ist die gr&ouml;&szlig;te Universit&auml;t Mazedoniens. Die Universit&auml;t Skopje wurde 1949 gegr&uuml;ndet und heute studieren dort 36700 Menschen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;">Es sieht sehr gering aus, dass eine einzige Hausgemeinde dort dem Pionierungswerk dient. In der Tat f&uuml;hlten sich die Mitarbeiter auf dem Balkan lange Zeit sehr einsam, weil sie weit entfernt von anderen Mitarbeitern dem Werk Gottes dienen. Aber seit dem vergangenen Jahr, durfte sie anfangen durch die j&auml;hrliche einmalige gemeinsame regionale Konferenz ein Gef&auml;&szlig; der Zusammenarbeit zu bilden. Sie empfingen neue Zuversicht und Glauben, um dem Pionierungswerk zu dienen. Sie entschieden sich aktiv ihre 5 Borte und 2 Fische zu Jesus zu bringen. Diese Konferenz war nun ein klares Zeugnis daf&uuml;r, dass Gott ihre Entscheidung und ihre Hingabe reich gesegnet hat und selber sein Werk auf dem Balkan fortf&uuml;hrt, um in jedem Land einen Abraham und 12 J&uuml;nger Jesu aufzustellen. So ist auch das Krippenwerk in Mazedonien durch die Hingabe von M. Barnabas und M. Petra Kang zu einer Hintert&uuml;r f&uuml;r die Moslemmission geworden. Preiset Gott! Obwohl die Hoffnungstr&auml;ger aus Mazedonien sehr jung sind und die meisten kein BS bis jetzt hatten, arbeiteten sie sehr herzlich und hingebungsvoll zusammen. Toni leistete die Powerpoint Dienerschaft, Alek spielte von ganzem Herzen mit mir zusammen Gitarre und Anas war jederzeit gerne bereit die Fotodienerschaft zu &uuml;bernehmen, oder &Uuml;bersetzungsarbeit zu leisten. <o:p></o:p></span><span style="font-family: Arial;"><o:p><br />
</o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Durch die Konferenz bin ich gro&szlig; ermutigt worden. Ich durfte den Pioniergeist der Mitarbeiter neu kennen lernen, die ihre Grenze &uuml;berwinden, um 5 Brote und 2 Fische zu Jesus zu bringen. Besonders durch die Botschaft aus Lk 15 durfte ich &uuml;ber mein enges Herz Bu&szlig;e tun und Gottes Herz f&uuml;r die verlorenen Seelen neu lernen und annehmen und mich daf&uuml;r entscheiden mit dem Herzen Gottes f&uuml;r das Heil der Htr., angefangen in Bonn und in der EU und Weltmission mitzuk&auml;mpfen. Ich danke Gott, dass er meiner HG so gro&szlig;en Segen geschenkt hat, dieser historischen Balkankonferenz mit unseren 5 Borten und 2 Fischen zu dienen und unseren Geist f&uuml;r das Pionierungswerk zu erneuern. H. Xenofons Heimat ist etwa 200 km Luftlinie vom Konferenzort entfernt. Er bemerkte, dass die Traditionen, sehr &auml;hnlich seiner Heimat sind, darum ist es ein gro&szlig;er Segen f&uuml;r unsere HG, dass Gott uns als verantwortliche Diener f&uuml;r die Balkanmission aufgestellt hat. M&ouml;ge Gott allen Mitarbeitern auf dem Balkan helfen, im Werk des Herrn immer zuzunehmen, den doppelten Geist anzuziehen und eine herrliche Glaubensgeschichte zu Schreiben. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><o:p></o:p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Ein Wort: Mit 5 Broten und 2 Fischen und dem doppelten Geist der Europamission&nbsp;dienen</span></strong><span style="font-family: Arial;"><o:p></o:p></span></p>
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		<title>Frühlingsbibelkonferenz vom 16.-18. Mai in Prüm</title>
		<link>http://www.bonnubf.org/2008/05/fruhlingsbibelkonferenz-vom-16-18-mai-in-prum-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 17:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Vom 16.-18. Mai findet unsere Fr&#252;hlingsbibelkonferenz im Jugendg&#228;stehaus Pr&#252;m in der Eifel statt.
Thema der Konferenz ist &#34;Die Macht der Auferstehung&#34;.
Leitwort ist&#160;1. Korinther 15,22: &#34;Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden.&#34;
Durch das Bibelstudium auf dieser Konferenz m&#246;chten wir &#252;ber das Evangelium nachdenken, dass &#34;Christus gestorben ist f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Vom 16.-18. Mai findet unsere Fr&uuml;hlingsbibelkonferenz im Jugendg&auml;stehaus Pr&uuml;m in der Eifel statt.</p>
<p>Thema der Konferenz ist &quot;<strong>Die Macht der Auferstehung</strong>&quot;.</p>
<p>Leitwort ist&nbsp;1. Korinther 15,22: &quot;Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden.&quot;</p>
<p>Durch das Bibelstudium auf dieser Konferenz m&ouml;chten wir &uuml;ber das Evangelium nachdenken, dass &quot;Christus gestorben ist f&uuml;r unsere S&uuml;nden nach der Schrift und dass er begraben worden ist und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift.&quot; (1. Korinther 15,3.4) Es ist unser Gebet, dass jeder Teilnehmer die Liebe Gottes in Christus pers&ouml;nlich annimmt und durch die Macht der Auferstehung Jesu ein wirklich ver&auml;ndertes und siegreiches Leben f&uuml;hren kann.</p>
<p>Dazu haben Studenten und Absolventen herzbewegende Predigten und Zeugnisse vorbereitet. Neben der Bibelarbeit gibt es Musik und Singspiration und viel Gelegenheit zur pers&ouml;nlichen Gemeinschaft, zum Gespr&auml;ch, zum Wandern&nbsp;und zum Sport. NIcht zuletzt haben zur Vorbereitung viele das Kapitel aus 1. Korinther 15 und &quot;Leitverse des R&ouml;merbriefs&quot; und &quot;Leitverse des Evangeliums&quot; auswendig gelernt und m&ouml;chten auf der Konferenz in fr&ouml;hlichen Wettstreit treten, wer das Wort Gottes am gn&auml;digsten wieder geben kann &#8230;</p>
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		<title>Zentraleuropäische Frühlingsbibelkonferenz in Polen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;GOTTES VATERLIEBE &#8220;
&#8220;Milosc Boga Ojca&#8221; 

- H. Michael J. Chrustowski-&#160; 
&#8220;Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und k&#252;sste ihn.&#8220; (Lukas 15,20) 
Dank sei dem Herrn, der diese historische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>&bdquo;GOTTES VATERLIEBE &ldquo;</p>
<p>&ldquo;Milosc Boga Ojca&rdquo; <br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>- H. Michael J. Chrustowski-&nbsp; </p>
<p></strong><em>&ldquo;Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und k&uuml;sste ihn.&ldquo; (Lukas 15,20) </em></p>
<p>Dank sei dem Herrn, der diese historische Konferenz mit seinem lebendigen Wort &uuml;berreich gesegnet hat und alle Teilnehmer die Kraft des Heiligen Geistes und die bedingungslose Liebe unseres himmlischen Vaters tiefgehend kennen lernen und im Herzen erneuern durften. Dank sei dem Herrn, dass er seine kostbare Knechte M.Jos&egrave; Ahn aus USA und H.Samuel H.Lee aus Korea zu dieser Konferenz gef&uuml;hrt hat, die mit dem Gebet und mit dem Wort Gottes diese Konferenz von ganzem Herzen unterst&uuml;tzt haben. Ich danke dem Herrn f&uuml;r seinen Knecht M.Peter, der mir geholfen hat, die Botschaft von ganzem Herzen vorzubereiten und sie mit dem Vaterherzen weiterzugeben. Gott f&uuml;hrte auch einige kostbare Hoffnungstr&auml;ger zu seinem Wort wie: Iza, Mikolaj, Karolina, Tomek, Carlos, Epaphroditus aus &Ouml;sterreich und jede Menge 2.Generation Missionare. Mein herzlicher Dank gilt auch unserem Missionsreiseteam: H.Heidi Grigoriadis und M.Maria Jeong f&uuml;r ihre hingebungsvolle Dienerschaft am Steuer. H.Johannes, H.Samuel, H,Maria, H.Elisabeth, Htr.Samuel, Htr.Tony, H.Happy Maria, Htr.Kyoung-Hwa und M.Gloria, die so einen langen und beschwerlichen Weg auf sich nahmen, um die Konferenz mit herzbewegender Musik zu dienen und zu segnen. Vielen Dank auch an alle Mitarbeiter, die in Bonn geblieben sind und f&uuml;r Gottes Wirken auf dieser Konferenz und ferner in Mitteleuropa von ganzem Herzen gebetet haben.&nbsp; </p>
<p>Die diesj&auml;hrige Mitteleurop&auml;ische Leiterkonferenz fand in Polen - im Herzen Europas statt! Der Konferenzort Wadowice ist die Geburtstadt eines gro&szlig;en Menschen, des polnischen Papstes Johannes Paul II, der f&uuml;r viele Menschen zum Wallfahrtsort geworden ist. Darum beteten wir, dass viele gro&szlig;e M&auml;nner des Glaubens, die gr&ouml;&szlig;er sind als der polnische Papst, in Polen und in Mitteleuropa geistlich geboren werden m&ouml;gen. Die Konferenz begann mit der vollm&auml;chtigen und gn&auml;digen Botschaft von M.Elijah Park aus dem Buch Hesekiel: &bdquo;Dry bones &ndash; hear the word of the Lord!&ldquo;, (&bdquo;Ihr verdorrten Gebeine, h&ouml;ret des HERRN Wort!&ldquo;) M.Elijah Park war voll des Geistes Gottes, indem er uns eindringlich ermutigte und ermahnte an die absolute Liebe Gottes zu glauben, in der Gott sogar die verdorrten Gebeine mit der Hoffnung und Liebe betrachtet. Gott f&uuml;hrte Hesekiel in einen Tal und zeigte ihm ein Feld voller toter und verdorrter Gebeine. Dann fragte Gott ihn: &bdquo;Du Menschenkind, meinst du wohl, dass diese Gebeine wieder lebendig werden? Und ich sprach: HERR, mein Gott, du wei&szlig;t es.&ldquo; Niemand mag verdorrte und ausgetrocknete Knochen, nicht wahr? Nicht einmal ein Hund mag solche Knochen. Wenn wir eine knusprige H&auml;nchenkeule sehen, dann l&auml;uft uns das Wasser im Mund zusammen und wir w&uuml;rden gerne reinbei&szlig;en. Aber Knochen, die ausgetrocknet und verdorrt sind, werden nicht einmal f&uuml;r eine Kimchi-Ziege gebraucht und landen gew&ouml;hnlich im M&uuml;lleimer. Wenn wir die Seelen und den Geist der jungen Menschen in Deutschland oder Europa sehen, sind sie wegen ihrer Weltliebe, Begierde und Gottlosigkeit wie verdorrte, tote Gebeine. Wir k&ouml;nnen in ihnen gar keine Hoffnung finden. Manchmal f&uuml;hlen wir uns auch selber wegen unserer s&uuml;ndigen Natur und wiederholt begangenen S&uuml;nden wie die verdorrten Gebeine, hoffnungslos und nutzlos. Menschen, die ohne Einsicht wiederholt s&uuml;ndigen und sich dadurch selber und andere ungl&uuml;cklich machen, sehen wie tote und verdorrte Gebeine, die wir nicht lieben und auf die wir auch keine Hoffnung setzen k&ouml;nnen. Aber durch diese Botschaft lernten wir, dass unser lebendiger Gott sogar die verdorrten Gebeine liebt und sie durch sein Wort lebendig macht: &bdquo;Ihr verdorrten Gebeine &ndash; h&ouml;rt des HERRN Wort!&ldquo; So spricht Gott der HERR zu allen verdorrten Gebeinen in Deutschland und Europa: Siehe, ich will Odem in euch bringen, dass ihr wieder lebendig werdet.&ldquo; Durch diese Botschaft nahm ich von ganzem Herzen die Liebe Gottes besonders f&uuml;r die Studenten und jungen Menschen in Europa auf, die wie tote und verdorrte Gebeine aussehen. Ich durfte &uuml;ber meinen Unglauben und meine humanistische und begrenzte Liebe Bu&szlig;e tun. Ich durfte mich daran erinnern, dass Gott mich, der ich selber wegen meiner S&uuml;nde der Begierde, des falschen Lebensziels und der Selbstsucht auch wie verdorrte Gebeine war, mit seiner Liebe und Hoffnung sah und durch sein Wort aus Jes.6,8 und Mt.6,33 wieder lebendig machte! Diese Botschaft, n&auml;mlich dass Gott sogar die verdorrten Gebeine nicht aufgibt, sondern absolut liebt und sie lebendig macht, zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Konferenz hindurch. Wir konnten die Macht der Liebe Gottes kennen lernen und aufnehmen, dass Gott durch seine Liebe die verdorrten Gebeine der jungen Menschen in Europa wieder lebendig machen wird: &bdquo;Ihr verdorrten Gebeine &ndash; h&ouml;rt des HERRN Wort!&ldquo; </p>
<p>Am Samstagvormittag h&ouml;rten wir die zweite Hauptlektion aus dem Lukasevangelium &uuml;ber das Gleichnis vom verlorenen Sohn mit dem Titel: &bdquo;Die Liebe des Vaters&ldquo;, durch H.Michael Chrustowski aus Bonn. Zugegebenerweise war meine Vorbereitung mit der Botschaft mangelhaft. Dabei war ich ein bisschen aufgeregt, weil ich daran dachte, dass M.Jos&egrave; Ahn und H.Samuel H.Lee und so viele hervorragende Knechte und M&auml;gde Gottes nach Polen kamen, um diese Botschaft zu h&ouml;ren. In meinem Herzen f&uuml;hlte ich mich nicht wie ein Vater, sondern mehr wie der verlorene Sohn. Aber durch die Dienerschaft von M.Peter konnte ich Gottes Vaterherz f&uuml;r mich sehen und &uuml;ber das Vaterherz f&uuml;r den verlorenen Sohn tiefer nachdenken, so dass Gott mir half, die Botschaft mit dem Vaterherzen f&uuml;r alle verlorenen S&ouml;hne und T&ouml;chter in Europa zu predigen. Die Liebe des Vaters konnten wir besonders unter zwei Aspekten betrachten. Erstens: In seiner Liebe hat der Vater alles in seinen Sohn investiert. Er gab ihm alles was er brauchte und akzeptierte sogar seine Entscheidung, das Haus zu verlassen und die Welt kennen zu lernen. Das Herz des Vaters war zerbrochen, aber er liebte seinen Sohn mehr als das Geld und verzichtete sogar auf sein Recht. Zweitens: In seiner Liebe wartete der Vater geduldig auf seinen Sohn. Als er ihn am Horizont endlich sah, lief (er ging nicht, sondern lief!) der Vater seinem verlorenen Sohn entgegen, umarmte ihn und k&uuml;sste ihn, obwohl dieser immer noch nach seiner Vergangenheit stank. Diese Liebe sehen wir in der Dienerschaft und Hingabe unserer Missionare, insbesondere die der Mitteleuropamission dienen. Sie investieren ihr ganzes Herz, ihre Zeit, ihr Material, ihre Familie, einfach alles, um den Studenten mit dem Bibelstudium zu dienen ohne jahrelang sichtbare Fr&uuml;chte ihrer Lebenshingabe zu sehen. M.Elijah Park dient schon seit &uuml;ber 10 Jahren den polnischen Studenten ohne eine einzige bleibende Frucht zu sehen. Die Hoffnungstr&auml;ger kommen und gehen und nutzen die Liebe der Missionare wie der verlorene Sohn einfach aus. Als ich vor 5 Jahren das erste Mal an der ersten FBK in Polen teilnahm, kamen 12 Studenten zu dieser Konferenz. Keiner von ihnen ist &uuml;brig geblieben bis auf Mikolaj. M.Elijah bezahlte alle Kosten und bereitete mit den Missionaren eine herzbewegende Konferenz mit Theater, Gesang, Botschaften und Glaubenszeugnissen vor. Es sieht so aus, als ob all diese Hingabe umsonst w&auml;re. Durch diese Botschaft nahmen wir pers&ouml;nlich auf, dass die Liebe des Vaters nicht passiv ist, sondern aktiv. Jeden Tag ging der Vater hinaus und hielt Ausschau nach seinem verlorenen Sohn und als er ihn am Horizont sah, lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und k&uuml;sste ihn. M.Elijah ermutigte uns mit solchem Herzen des liebenden Vaters den Hoffnungstr&auml;gern am Campus zu begegnen, sie geistlich zu umarmen und mit dem Evangelium aktiv zu k&uuml;ssen. Durch die Liebe des Vaters lernte ich pers&ouml;nlich, dass die S&uuml;nde des ersten Sohnes, der nicht vergeben wollte, geistlich gesehen viel schlimmere S&uuml;nde ist als die moralische S&uuml;nde. Jesus hatte Hirtenherz f&uuml;r die Pharis&auml;er, die die anderen S&uuml;nder wie Huren und Z&ouml;llner im Herzen verdammten und erz&auml;hlte ihnen dieses Gleichnis, damit sie die Liebe des himmlischen Vaters kennen lernten. Hierdurch durfte auch ich mein Gebetsanliegen finden und &uuml;ber meine &uuml;brig gebliebene Selbstgerechtigkeit Bu&szlig;e tun, indem ich einigen Missionaren der 2.Generation ihre Einsichtslosigkeit nicht vergeben konnte und sie in meinem Herzen verurteilte. Ich konnte nicht begreifen, warum sie die Souver&auml;nit&auml;t und den Segen Gottes mit ihren F&uuml;&szlig;en treten und schlimmer als die weltlichen Leute handeln. Aber durch die Liebe des Vaters lernte ich die bedingungslose Liebe Gottes zu den S&uuml;ndern kennen. Ich konnte erkennen, dass allein die Liebe zur Einsicht und zur Umkehr f&uuml;hrt. Ich bete, dass ich mit Zuversicht alles in die Hoffnungstr&auml;ger investieren, ihnen t&auml;glich entgegen laufen und mit dem Evangelium geistlich umarmen darf. Gott wird sicher die wartende und geduldige Vaterliebe der Missionare in Mitteleuropa segnen, so dass viele verlorene S&ouml;hne und T&ouml;chter umkehren und ein neues Leben f&uuml;r die Ehre Gottes beginnen werden. </p>
<p>Am Samstagabend h&ouml;rten wir eine vollm&auml;chtige Botschaft von M.Andrew Kim aus Ungarn &uuml;ber Jesu jammerndes Hirtenherz aus Mk.6,37a: &bdquo;Gebt ihr ihnen zu essen!&ldquo; Durch seine Botschaft lernten wir Jesu Liebe f&uuml;r eine Menschenmenge, die aussah wie Schafe ohne Hirten. Wir wurden ermutigt Jesu Befehl: &bdquo;Gebt ihr ihnen zu essen!&ldquo; und: &bdquo;Geht hin und seht!&ldquo; einfach zu gehorchen und t&auml;glich unsere 5Brote und 2Fische zu suchen und sie zu Jesus zu bringen. Obwohl nicht so viele Hoffnungstr&auml;ger an dieser Konferenz teilnahmen, haben die, die da waren von ganzem Herzen zusammen gearbeitet. Mikolaj ist schon am Donnerstag gekommen und hatte durch seine Fahrdienerschaft f&uuml;r die G&auml;ste und Leitung des Gottesdienstes herzlich zusammen gearbeitet. Ales und David Shin aus Prag arbeiteten auch gut zusammen als Gottesdienstleiter mit viel Humor. Iza passte gut auf die Kinder mit auf und Karolina gab durch den Gesang ihr Bestes. Ein &auml;lterer Hoffnungstr&auml;ger Andrzej ermutigte mit seinem Amen die Prediger und nach dem H.Happy Maria das Lied &bdquo;Jerusalem&ldquo; gesungen hatte mit seinem lautem &bdquo;Bravo!&ldquo; Diese Handvoll von Hoffnungstr&auml;ger scheint nicht viel zu sein, so dass die Frage: &bdquo;Aber was ist das f&uuml;r so viele?&ldquo; hier allzu berechtigt w&auml;re. Aber f&uuml;r Jesus sind dies kostbare 5Brote und 2Fische, durch die Er 5000 Menschen speisen kann. Nach der Botschaft h&ouml;rten wir gnadenvolle Glaubenszeugnisse der Mitarbeiterinnen der Mitteleurop&auml;ischen Landesleiter. (&hellip;.) </p>
<p>Beim Sonntagsgottesdienst h&ouml;rten wir die vierte Hauptlektion aus Joh.21,15: &bdquo;Hast du mich lieb?&ldquo; von M.Henryk Lee. Auf Englisch hei&szlig;t es: &bdquo;do you truly love me?&ldquo; In seiner gnadenvollen Botschaft nahm M.Henryk oft den pers&ouml;nlichen Bezug zum Wort Gottes und kam immer wieder mit dem bu&szlig;fertigen Herzen zu Jesus. Das Hauptanliegen seiner Botschaft war nicht in erster Linie Jesu Schafe zu weiden, sondern Jesus &uuml;ber alles zu lieben. Es scheint so als ob viele Schafe zu weiden das wichtigste in unserem Leben sei. Aber das ist nicht war. Was zuerst z&auml;hlt und worauf es wirklich ankommt ist, ob du und ich Jesus am meisten lieben. Also nicht die Leistung, sondern unsere Liebesbeziehung zu Jesus ist entscheidend. Dass Petrus Jesus dreimal verleugnet hatte war nicht so schlimm als die Tatsache, dass er nicht Jesus, sondern sich selbst am meisten liebte. Um diese Botschaft vorzubereiten nahm sich M.Henryk vor schon 40 Tag vorher anzufangen. Aber er bekam eine starke Erk&auml;ltung, die ihn f&uuml;r 3 Wochen ans Bett fesselte, so dass er nichts tun konnte. Als ihm die Zeit davon lief, beschloss er, die Botschaft von P.Ron Ward einfach runterzuladen und f&uuml;r die Konferenz zu &uuml;berarbeiten. Doch in der Zeit seiner Krankheit erkannte er, dass er auf diese Weise Jesus nicht am meisten liebt, sondern sich selbst. Er tat dar&uuml;ber von Herzen Bu&szlig;e und bereitete von nun an seine Botschaft mit dem bu&szlig;fertigen Herzen mit anschaulichen Beispielen aus seinem pers&ouml;nlichen Hirtenleben. Seine Botschaft war wirklich erfischend und ermutigte alle Teilnehmer, Jesus &uuml;ber alles zu lieben. Wenn wir Jesus am meisten lieben, k&ouml;nnen wir nicht anders, als Jesu Schafe zu weiden. Durch seine Botschaft erkannte auch ich das gleiche Anliegen, indem ich zwar Jesu Schafe weiden wollte, aber in der Tat Jesus nicht am meisten liebte. Ich bete, dass ich mit diesem Anliegen stets zu Jesus komme, indem ich vom fr&uuml;hen Morgen an durch die TB-Gemeinschaft und das t&auml;gliche Einladungswerk in der ersten Liebe zu Jesus stets zunehmen darf.&nbsp; </p>
<p>Zum Schlu&szlig; gab M.Jos&egrave; Ahn Gottes Wort aus Joel 3,1 weiter. &bdquo;your young men will see visions.&ldquo; Seine Botschaft kr&ouml;nte die gesamte Konferenz. M..Jos&egrave; Ahn z&auml;hlt mittlerweile zu den Legenden von UBF, aber sein Geist ist immer jung, dynamisch und kr&auml;ftig. In seiner Predigt ging`s darum, dass Gott seinen Geist auf alles Fleisch ausgie&szlig;en will. Unser Gott ist Geist, darum will er sich uns schenken und uns mit Visionen erf&uuml;llen: &bdquo;your young men will see visions.&ldquo; Als M.Jos&egrave; Ahn als Botschafter der Koreanischen Republik nach Mexico ging und nach 3 Jahren harter Arbeit f&uuml;r das Werk der J&uuml;ngererziehung immer noch keine Frucht zu sehen war, musste er verzweifeln. Aber Gott ermutigte ihn durch Gen.15,5: &bdquo;Sieh gen Himmel und z&auml;hle die Sterne, kannst du sie z&auml;hlen? So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!&ldquo; In Folge dessen konnte er an die Liebe und Verhei&szlig;ung Gottes absolut glauben und sah bei der letzten internationalen SBK in Mexico 600 paar leuchtende Augen, so wie die Sterne am Nachthimmel leuchten. Er sah auch durch unsere Konferenz Vision, dass Gott ein gro&szlig;es Werk der J&uuml;ngererziehung in Europa durch uns angefangen hat und viele verlorene S&ouml;hne und T&ouml;chter zur&uuml;ckkehren und viele verdorrte und tote Gebeine wieder lebendig werden. Preiset Gott, der uns seinen Geist gibt, um die verlorenen S&ouml;hne und T&ouml;chter und sogar die verdorrten Gebeine zu lieben und sie lebendig zu machen! Gott segne sein Werk in Europa und stelle in jedem Land einen Abraham des Glaubens und 120 J&uuml;nger Jesu auf. Gott m&ouml;ge unsere kommende FBK in Pr&uuml;m segnen, so dass alle Prediger mit dem Geist Gottes erf&uuml;llt, jeweilige Botschaft vollm&auml;chtig predigen und die Macht der Auferstehung in die Herzen aller Teilnehmer einpflanzen. Gott m&ouml;ge unser Einladungswerk segnen und 120 lernf&auml;hige Hoffnungstr&auml;ger zu unserer gn&auml;digen FBK in Pr&uuml;m f&uuml;hren. Lasst uns mit der Liebe, Hoffnung und Vision Gottes leben und das J&uuml;ngererziehungswerk in Deutschland, in Europa und in der ganzen Welt herausfordern und eine herrliche Glaubensgeschichte schreiben. <br />
&nbsp;</p>
<p>Ein Wort: Gottes Liebe macht die verdorrten Gebeine in (Europa) wieder lebendig!<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Frühlingsbibelkonferenz in Tschechien</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 07:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Jesus ist die Auferstehung
&#160;
- H. Stefan Elsholz (21.April.2008) -
Leitvers: Johannes 11,25
&#8222;Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt&#8230;&#8220;
Wir danken Gott f&#252;r die gesegnete Tschechische Fr&#252;hlingsbibelkonferenz 2008. Die Konferenz fand vom 18. &#8211; 20. April in der malerisch gelegenen Burg Hruba Skala [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style=""><span style=""><strong>Jesus ist die Auferstehung</strong></span></p>
<p style="">&nbsp;</p>
<p>- H. Stefan Elsholz (21.April.2008) -</p>
<p>Leitvers: Johannes 11,25<br />
<em>&bdquo;Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt&#8230;&ldquo;</em></p>
<p style="">Wir danken Gott f&uuml;r die gesegnete Tschechische Fr&uuml;hlingsbibelkonferenz 2008. Die Konferenz fand vom 18. &ndash; 20. April in der malerisch gelegenen Burg Hruba Skala im &bdquo;Cesky Raj&ldquo; (Tschechischen Paradies) 1 &frac12; Stunden nord&ouml;stlich von Prag statt. 17 Personen nahmen teil: aus Prag M. Hannah und 2GM David Shin, Ht. Ale&scaron; M&aacute;ca, M. Daniel und M. Rebecca Cho, M. Jozue und M. Maria Kang und ihre zwei Kinder; aus Ostrava M. Ezra und M. Hannah Yoon und ihre zwei Kinder; aus Ungarn M. Mary Jwa; aus Deutschland H. Anja Schweitzer, H. Johannes Chang und ich.</p>
<p style="">Thema der Konferenz war: Jesus ist die Auferstehung. Gott segnete das Bibelstudium an zwei Tagen (Johannes 11 und Matth&auml;us 28) und schenkte allen Teilnehmern durch die Botschaften und Zeugnisse reichlich Gnade und geistliche Zur&uuml;stung. Wir danken Gott von Herzen, dass er diese Konferenz gebraucht hat, den Glauben der Mitarbeiter in Tschechien zu erneuern, so dass sie die Probleme des Alltags &uuml;berwinden und mit neuem Herzen das J&uuml;ngererziehungswerk unter den tschechischen Studenten herausfordern.</p>
<p style="">M. Daniel Cho predigte die Er&ouml;ffnungsbotschaft aus Markus 12: &bdquo;Liebe den Herrn, deinen Gott.&ldquo; Er und M. Rebekka sind seit 2005 in Prag betreiben ein eigenes Institut, in der sie Mathematik-Nachhilfe geben. M. Daniel betet daf&uuml;r, das Promotionsstudium an der Technischen Universit&auml;t wieder aufzunehmen. Er entschied sich, Gott von ganzem Herzen zu lieben und sich und seine Hausgemeinde f&uuml;r die Studentenmission hinzugeben. M. Rebekka Cho betet f&uuml;r die Bibelsch&uuml;lerinnen Mirka und Marie. 2GM David Shin hielt die Morgenandacht aus Lukas 15: &bdquo;Der verlorene Sohn.&ldquo; Derzeit bereitet David sein Abitur im Mai vor und m&ouml;chte danach die Eintrittspr&uuml;fung f&uuml;r Jura an der Karlsuniversit&auml;t ablegen. Er lernte, dass es nur bei Gott wahre Seligkeit gibt. Er erkannte sich aber auch im &auml;lteren Sohn und tat f&uuml;r seinen Stolz Bu&szlig;e. Obwohl er als einziger 2GM mit dem Einsamkeitsgef&uuml;hl k&auml;mpfen muss, m&ouml;chte er Gottes F&uuml;hrung vertrauen. Seine Mutter betet vor allem daf&uuml;r, dass er Glauben anzieht. Gott gab mir Gnade, die Botschaft aus Johannes 11 weiter zu geben: &ldquo;Jesus ist die Auferstehung&ldquo;. Wir lernten, dass Jesus seinen J&uuml;ngern den Auferstehungsglauben einpflanzen wollte. Wir werden mit verschiedenen Problemen konfrontiert, aber mit geistlichen Augen k&ouml;nnen wir annehmen, dass alle Dinge dazu dienen, Gott zu verherrlichen (11,4) und wir die Probleme durch den Auferstehungsglauben &uuml;berwinden k&ouml;nnen. Ich wurde ermutigt, Arbeitsproblem und Einladungswerk herauszufordern und durch den Auferstehungsglauben zu leben.</p>
<p style="">Hoffnungstr&auml;ger Ale&scaron; M&aacute;ca &uuml;bersetzte die Botschaft aus Johannes 11 und empfing selbst viel Gnade. Am Abend trug er die Botschaft aus Johannes 15 vor: &bdquo;Bleibe in Jesus&ldquo;. Er konnte seit Beginn des Bibelstudiums in Jesus bleiben, indem er zu Gott im Gebet kam. Er m&ouml;chte durch das Bibelstudium in Jesus bleiben und betet selbst, im Glauben weiter zu wachsen. Ale&scaron; ist ein konzentrierter Student und macht gerade im 4. Semester seinen Bachelor. Er kommt treu zum SGD und zum ZBS und hat sich zur Teilnahme an der Purdue Konferenz entschieden. M. Hannah war dankbar f&uuml;r Ale&scaron;&#8217; Entscheidung, in Jesus zu bleiben und betet, dass er bis zum Lebensende als Segen f&uuml;r Tschechien gebraucht werden darf. Ale&scaron;&#8217; Vater m&ouml;chte einmal zum SGD kommen, und die Mitarbeiter beten, ihn als Gebetsmitarbeiter zu gewinnen. Durch Gottes Wirken in Ale&scaron; sind alle sehr ermutigt, dass Gottes Werk unter den tschechischen Studenten sehr m&auml;chtig geschieht. Die zweite Morgenandacht hielt M. Josua Kang aus Matth&auml;us 9: &bdquo;Steh auf, hebe dein Bett auf&#8230;!&ldquo; M. Josua &uuml;berwand das Sprachproblem und kam damit zu Jesus. Wir lernten, dass das wahre Problem die S&uuml;nde ist. Wenn wir durch den Glauben zu Jesus kommen, schenkt Gott uns seine Vergebung und seine Vollmacht, Gottes Werk zu tun. M. Josua und M. Maria Kang besuchen derzeit t&auml;glich den Sprachkurs. M. Maria selbst wurde durch 1. Kor 10,31 ermutigt, alles zu Gottes Ehre zu tun und betet, dass sie und M. Josua als Bibellehrer wachsen.</p>
<p style="">Die letzte Botschaft gab M. Hannah Shin weiter, aus Matth&auml;us 28: &bdquo;Gehet hin und machet zu J&uuml;ngern.&ldquo; Im ersten Teil bezeugte sie die herrliche Auferstehung Jesu am eigenen Beispiel: Als sie wegen des fr&uuml;hen Heimgangs ihres Mitarbeiters verzagt war, gab Gott ihr wahren Trost durch Hiob 41,3, wodurch sie dem allm&auml;chtigen Gott begegnete. Nun lebt sie durch die Macht der Auferstehung, indem sie f&uuml;nf Kreuze tr&auml;gt: dem anspruchsvollen Gesch&auml;ft, ihrem anspruchsvollen Sohn David Shin, der Arbeit zu Hause und im Zentrum, den im Glauben noch jungen Mitarbeitern und der Botschaftsvorbereitung. Gott gab ihr den Heiligen Geist, gen&uuml;gende Kraft und die Vision, bis 2010 12 J&uuml;nger Jesu aufzustellen. Im zweiten Teil forderte die durch Jesu Befehl die Teilnehmer heraus, zum Campus zu gehen, die frohe Botschaft der Auferstehung Jesu weiter zu geben und J&uuml;nger Jesu aufzustellen. Nach der ermutigenden Botschaft beteten wir f&uuml;r Ale&scaron; M&aacute;ca und die Bibelsch&uuml;ler Lukas, Mirka und Marie, dass sie als J&uuml;nger Jesu wachsen, und daf&uuml;r, J&uuml;nger Jesu in Tschechien, Deutschland und Ungarn aufzustellen. Wir durften auch den Gebetsaltar f&uuml;r die Europa- und Weltmission bauen, indem wir f&uuml;r die Mitteleurop&auml;ische Konferenz in Polen und die Internationale Purdue Sommerbibelkonferenz F&uuml;rbitte einlegten. Aus Prag m&ouml;chten M. Hannah Shin, David, M. Daniel, M. Rebekka und Ale&scaron; an der Purdue Konferenz teilnehmen.</p>
<p style="">Neben M. Rebekka Cho und M. Maria Kang trugen auch M. Mary Jwa aus Ungarn und M. Ezra und M. Hannah Yoon aus Ostrava ihre Glaubenszeugnisse vor und dienten der Konferenz mit dem Gebet. M. Ezra und M. Hannah kamen im Dezember 2007 nach Ostrava, einer Industriestadt im Osten Tschechiens, wo M. Ezra als IT Manager in einer koreanischen Firma arbeitet. Sie haben zum ersten Mal an der Konferenz in Tschechien teilgenommen und waren sehr dankbar. Obwohl die Arbeit M. Ezra sehr einnimmt und M. Hannah zwei kleine T&ouml;chter versorgt, m&ouml;chte er den treuen Wortkampf f&uuml;r die Sonntagsbotschaft f&uuml;hren, und sie beten f&uuml;r einen Abraham des Glaubens an der Technischen Universit&auml;t Ostrava.</p>
<p style="">Ich danke Gott, dass er H. Anja Schweitzer, H. Johannes Chang und mir das Privileg gegeben hat, an der tschechischen Fr&uuml;hlingsbibelkonferenz teilzunehmen. H. Anja bezeugte im Missionsbericht &uuml;ber Bonn UBF das Wirken Gottes gem&auml;&szlig; Markus 6,37a und H. Johannes diente mit der Musikbegleitung und dem Cellospiel. Auf H. Anjas Vorschlag hatten wir Singalong vor dem Gottesdienst und tanzten fr&ouml;hlich und dynamisch mit dem jungen Geist. Vor und nach der Konferenz hatten wir durch M. Daniel und M. Rebekka Cho Gelegenheit, die Altstadt von Prag, die Karlsbr&uuml;cke und das Prager Schloss zu besichtigen. Besonders beeindruckend waren f&uuml;r mich das Schloss bei Dunkelheit am Sonntag Abend und der Besuch in der Gasse am Schloss, in der Franz Kafka wohnte. Kafka hat einmal gesagt: &bdquo;Prag l&auml;sst nicht los &#8230;&ldquo; Allgemein gilt Prag als das Herz Europas. F&uuml;r uns bedeutet das, dass wir den Glaubenskampf von M. Hannah Shin und ihrer Mitarbeiter und das Glaubenswachstum von Ale&scaron; M&aacute;ca und David Shin weiter im Gebet begleiten und mit Vision f&uuml;r das Werk Gottes in Tschechien beten. M&ouml;ge Gott M. Hannah Shin Trost und Kraft von oben schenken und jede Woche ihr Gottes vollm&auml;chtiges Wort aus dem Matth&auml;usevangelium anvertrauen. M&ouml;ge Gott in Prag bis 2010 12 J&uuml;nger Jesu aufstellen und die Tschechische Republik als Kraftquelle Mitteleuropas gebrauchen.</p>
<p style="">Ein Wort: Jesus ist die Auferstehung und das Leben</p>
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