Die Überlegenheit Jesu Christi

Kolosser 1,15 – 23
Leitverse 1,18.19

„Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es hat Gott gefallen, dass in ihm alle Fülle wohnen sollte…“

Wir danken dem Herrn, dass er in diesem Sommer das Global Leadership Empowerment Forum (GLEF) und die International Summer Bible Conference in den USA reichlich gesegnet hat. Durch das Bildungsprogramm wurde unsere nächste Generation mobilisiert und zugerüstet als eigenmotivierte Bibellehrer (SEBTs) mit Vision und Professionalität dem Werk Gottes zu dienen. Durch das Kennenlernen des geistlichen Erbes und der Geschichte der UBF-Gemeinde wurden sie in ihrer Entscheidung bekräftigt, nicht dem Muster der Welt zu folgen, sondern als globale geistliche Leiter in den Fußstapfen der ersten Generation zu gehen und der Weltmission zu dienen. Durch die ISBC durften wir unsere Augen für das herrliche Reich Gottes neu öffnen, das durch Jesus schon angefangen hat, durch seine Barmherzigkeit, und in dem es am Ende weder Leid, noch Schmerzen, noch Geschrei mehr geben wird.

In der vergangenen Woche haben wir begonnen den Kolosserbrief zu studieren, den Apostel Paulus aus dem Gefängnis an die Christen in Kolossä schrieb, um sie inmitten der listigen Anfechtungen durch falsche Lehren zu stärken. Paulus lehrte sie vor allem eines: in Christus fest verwurzelt und gegründet zu sein. Es ist entscheidend wichtig, dass wir wissen, wer Christus ist und dass wir in ihm die volle Genüge haben dürfen. Nun brauchen wir nicht mehr von der Welt oder den weltlichen Anerkennungen abhängig zu leben, sondern dürfen in Christus alle Fülle haben und unser neues Leben für die Ausbreitung seines Reiches als Hirten und Bibellehrer entschlossen hingeben.

Worum geht es im heutigen Abschnitt? Es geht um Christus. Paulus stellt hier den Sohn als den ewigen Gott, den souveränen Schöpfer, das Haupt der Gemeinde und den gnädigen Versöhner vor. Das häufigste Wort in diesem Abschnitt ist das Wort „alle“ und „alles“. Paulus bezeugt dadurch die Überlegenheit Jesu Christi über alle Dinge und seine souveräne Herrschaft. Er bezeugt auch, dass in Christus alle Genüge ist, d. h. dass wir nur Jesus und sonst nichts mehr brauchen. Lasst uns den Christus-zentrierten Glauben anziehen, indem wir aufnehmen, wer Jesus für uns ist. Lasst uns alle Verführungen des Zeitgeistes durch den Glauben zurückweisen, Jesus die erste Stelle in unserem Herzen und Leben geben und als seine Gemeinde leben.

1. Jesus ist der Schöpfer aller Dinge (15-17)

Lesen wir den Vers 15: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.“ Nach seinen vielen Dank- und Gebetsanliegen in den vorhergehenden Versen kommt Paulus in Vers 15 auf den Kern seines Briefes zu sprechen, nämlich auf den Sohn. Er, Jesus, ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Hier beschreibt Paulus, dass Jesus Gott gleich ist. Es erinnert uns an Johannes 1, wo Johannes Jesus als Gott einführt, indem er ihn zunächst „das Wort“ (logos) nennt. Jesus ist die zweite Person der Dreieinigkeit und Gottes Ebenbild. Gott ist unsichtbar, weil Gott Geist ist. Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Aber in Jesus wurde dieser unsichtbare Gott ein sichtbarer Mensch. Wir nennen dies die Inkarnationsgnade Jesu. Gott wurde wie wir, kam auf unsere Stufe, damit wir seine Liebe, seine Gnade, seine Herrlichkeit ganz persönlich erfahren, an ihn glauben und ihm zu seinem herrlichen Reich nachfolgen können. Wir folgen nicht einer menschlichen Idee oder ausgeklügelten Phantasie, sondern dem, was Gott uns über sich selbst in Jesus Christus offenbart hat. Jesus hat Gott vollständig offenbart, so dass die Apostel bezeugen konnten, dass sie das Wort des Lebens gesehen und betrachtet und betastet haben.

In Johannes 14,9 sagte Jesus zu Philippus: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!“ Gott ist nicht das Produkt einer menschlichen Vorstellung oder Einbildung. Gott ist echt und wahrhaftig. Und dieser Gott hat sich in Jesus Christus offenbart, sodass wir ihn kennenlernen und ihm begegnen können. Die sündige Natur des Menschen aber will sich ihre eigene Vorstellung von Gott machen. Solche Menschen suchen sich von verschiedenen Religionen oder Philosophien ihres Lebensumfeldes das heraus, was ihnen am besten passt. Das scheint modern zu sein. Die Menschen wollen sich ihren eigenen Gott konfigurieren, so wie sie ihr neues Auto, ihre Küche oder ihr Müsli im Internet zusammenstellen. Dies entspricht genau dem Götzendienst im Alten Testament, als die Israeliten die Götter der umliegenden Völker anbeteten, um durch sie weltlichen Segen zu bekommen bzw. um ihre diffuse Angst und Sorge zu überwinden. Aber das zweite Gebot besagt, dass wir uns kein Bildnis von Gott machen sollen, auch nicht in unseren Gedanken. Wenn wir den wahren Gott kennenlernen wollen, dann müssen wir zu Jesus Christus kommen. Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ Durch Christus können wir Gott kennenlernen, mit Gott Gemeinschaft haben und ihn in der Wahrheit anbeten.

Jesus ist auch „der Erstgeborene vor aller Schöpfung“ (15b). Dies zeigt, dass Jesus ganz besonders ist. Er ist nicht mit den anderen Menschen vergleichbar, weil er schon vor der Schöpfung da war. Er ist kein gewöhnlicher Mensch. Es mag Menschen geben, die heilig oder gerecht leben und zu denen wir als ein Vorbild aufschauen. Aber Jesus ist mehr als nur ein Heiliger Mensch. Er ist ewige Gott, der in seine Schöpfung gekommen ist, der Menschengestalt angenommen hat, um mit uns zu sein, um uns durch sein heiliges Blut von unseren Sünden zu erretten und uns zu sich selbst zurückzuführen.

Lesen wir den Vers 16: „Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.“ Alle Dinge sind in Christus geschaffen worden. Sie sind durch Christus und auch zu Christus hin. Jesus ist der Herrscher und Eigentümer über alle Dinge. Auch die nicht-materiellen Dinge müssen alle Christus gehorchen. Alle Dinge sollen letztlich ihrem Schöpfer dienen und ihn verherrlichen.

Es ist eine grundlegende Frage aller Menschen, woher sie kommen und warum sie leben. Wenn wir versuchen, ohne Gott eine Antwort auf diese Frage zu finden, tappen wir hoffnungslos in der Finsternis. Aber wenn wir diese Frage im Licht Jesu betrachten, der uns geschaffen hat, dann wird unser Leben ganz hell. In Christus können wir die Bedeutung, das Ziel, die Ordnung und die Harmonie unseres Lebens verstehen, erkennen und finden. Christus ist die alleinige und einzige Kraft der Schöpfung. Das Ziel der gesamten Schöpfung und auch unseres Lebens liegt darin, Christus die Ehre zu geben, „denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist.“

Manchmal denken wir, dass die politischen, militärischen oder wirtschaftlichen Mächte die Welt bestimmen würden. Aber das ist nicht wahr. Alle Herrschaften und Mächte sind in Christus geschaffen. Vor dreißig Jahren war Deutschland noch in zwei Staaten getrennt und politisch bitter verfeindet. Der Eiserne Vorhang zwischen Ost und West verlief damals mitten durch die Stadt Berlin. Der Staatsratsvorsitzende der DDR behauptete, dass die Berliner Mauer auch noch in 100 Jahren dort stehen würde. Aber er hatte unrecht, weil nicht er, sondern Gott der Herrscher der Geschichte ist. Angefangen von dem Gebet einiger Gläubiger in der Leipziger Nikolaikirche begann das System der DDR zu bröckeln. Gott fügte es, dass am 9. November 1989, ausgelöst durch einen Versprecher im Fernsehen, die Berliner Mauer geöffnet wurde. Es war nicht politisch geplant, sondern es war das souveräne Handeln Gottes, welcher unser geteiltes Volk wieder zu einem Volk werden ließ. Selbst der damalige Bundeskanzler war völlig unvorbereitet und entwickelte erst nach der Grenzöffnung einen Plan für die Wiedervereinigung. Wir dürfen wissen, dass Jesus der Herr ist, über alle Throne und Herrschaften und Mächte und Gewalten und dass letztlich alles ihm gehorchen und ihm dienen muss. Alles ist durch ihn und zu ihm geschaffen.

Sehen wir uns Vers 17 an: „Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.“ Dieser Vers sagt, dass Jesus der allmächtige Schöpfergott ist, der über allem steht. Damals gab es viele falsche Lehren in Kolossä, angefangen von der griechischen Gnosis bis zur jüdischen Gesetzlichkeit. In unserer Zeit gibt es auch viele Attacken des Satans auf die Gläubigen durch verschiedenartige falsche Lehren. Aber die Lösung liegt immer darin, zu wissen, wer Jesus ist. Ein starker Christus-zentrierter Glaube gibt uns den Sieg. Jesus ist der souveräne Schöpfer aller Dinge. Wenn wir wissen, wer Jesus ist und was er für uns bedeutet, dann können wir auch alle falschen Lehren siegreich zurückweisen.

Heutzutage ist z. B. der Geist der Selbstverwirklichung sehr stark. Auch viele Christen denken, dass es richtig wäre, immer das zu tun, was sie selber tun wollen. Der Wille des Menschen steht scheinbar über allem, sodass er sogar über seinen eigenen Tod bestimmen will. Aber das Evangelium lehrt uns klar, dass der Mensch nicht selber der Eigentümer seines Lebens ist. Wir sind in Christus geschaffen und er ist damit auch der Eigentümer unseres Lebens. Nur wenn wir anerkennen, dass Jesus der Eigentümer ist und wir die Verwalter unseres Lebens in Christus, können wir wahrhaft glücklich und selig werden.

Eine weitere falsche Lehre ist die humanistische Selbstbezogenheit. Viele Menschen denken, dass der Mensch das Maß aller Dinge wäre und sie lassen Gott nur insofern in ihr Leben, als er ihnen einen Vorteil bringt oder ein Problem löst. Gott ist für sie ein Dienstleistungsgott, der ihre Problem lösen und ihre Wünsche erfüllen soll. Aber Gott ist unser Schöpfer, unser König und unser Herr. Es ist nicht Gottes Verpflichtung, uns zu dienen, sondern wir sind verpflichtet, Gott zu dienen und uns ihm unterzuordnen. Es ist alleine Gottes Gnade, dass er sich für uns erniedrigt hat und dass er uns erlaubt, an seinem ewigen Heilswerk teilzunehmen.

Ein junger Mann hat viel gearbeitet und sich viel für Gott hingegeben. Darum könnte er an sich selbst denken und z. B. eine Erholungspause oder Belohnung erwarten. Aber als er Gottes Ruf hörte, entschied er sich, die Sommerferien nicht für sich zu gebrauchen, sondern Gottes Aufgabe für die Zurüstung der Nächsten Generation von ganzem Herzen und mit höchster Priorität zu erfüllen. Er denkt nicht, dass Gott ihm dienen müsste, sondern ist fröhlich, sein Bestes Gott zu geben und Gottes Aufgabe zu erfüllen.

Wenn die Menschen den Herrschaftsanspruch Christi ablehnen, dann bleibt nur Chaos und Anarchie übrig. Als die Deutschen im 3. Reich ohne Jesus leben wollten, degradierten sie zu wilden Barbaren, die unzählige Menschen anderer Völker, die sie für minderwertig hielten, grausam vernichteten. Nur unter der Herrschaft und Leitung Christi können wir als ein Königreich von Priestern, als ein Segen für die Welt gebraucht werden. Er ist vor allem und es besteht alles in ihm. Lasst uns Christus als den Schöpfer und Eigentümer anerkennen und unter seiner Leitung und Führung ein gesegnetes Leben führen und für die geistliche Wiedererweckung in Europa gebraucht werden.

2. Jesus ist das Haupt der Gemeinde (18-23)

Sehen wir uns die Verse 18 und 19 an: „Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in ihm alle Fülle wohnen sollte.“ Diese Verse sagen, dass Jesus das Haupt der Gemeinde ist. Umgekehrt ist die Gemeinde der Leib Christi. Dieses Bild bezeugt, dass unsere Beziehung zu Christus eine enge, untrennbare Lebensbeziehung ist. Der Leib kann nicht ohne das Haupt funktionieren. Er folgt der Führung des Kopfes. Jedes Glied ist glücklich, wenn es dem Kopf gehorcht und der ganze Körper gut funktioniert. Nur wenn wir, die Christen, der Führung des Kopfes Christus folgen, kann der Leib gut funktionieren und seine Aufgabe in der Welt erfüllen und Christus verherrlichen.

Heutzutage sehen wir einen starken Trend, die Gemeinde nur als eine menschliche Gemeinschaft zu betrachten. Solange sie ihnen einen Vorteil bringt, gehen die Gläubigen gerne zur Versammlung. Aber wenn sie herausgefordert werden oder sich hingeben sollen, dann suchen sie eine Gemeinde, die ihnen „besser“ oder „passender“ erscheint. Aber die Gemeinde ist der Leib Christi. Sie ist auf Jesus hin ausgerichtet und wir sollen zu Jesus hin wachsen. Anstatt als Gemeinde-Hopper zu leben, dürfen wir uns an Jesus binden und uns dafür hingeben, den ganzen Leib Christi zu erbauen. Lasst uns nicht auf die Menschen schauen, sondern immer auf den schauen, der das Haupt des Leibes ist.
Jesus ist der Anfang und auch der Erstgeborene von den Toten. So geht er seiner Gemeinde voran und wir haben in ihm die lebendige Hoffnung und den Sieg über die Macht des Todes. Jesus ist aber nicht nur der Ausgangspunkt, sondern in ihm ist auch die Fülle zu finden. Vers 19 sagt: „Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in ihm alle Fülle wohnen sollte.“ Wenn wir Jesus persönlich begegnen, sind wir mit seiner Liebe vollkommen zufrieden. Aber mit der Zeit denken wir, dass wir außer Jesus noch irgendetwas brauchen würden, um wirklich glücklich zu sein. Wohin gehen wir, um unser Glück zu finden? Ins Internet? Ins Kaufhaus? Versuchen wir Zeit mit Freunden zu verbringen? Indem wir unser Glück suchen, geraten wir manchmal in die Sünde. Dann leiden wir unter Schuldgefühlen und Verzweiflung. Was ist Gottes Antwort? Es hat Gott wohlgefallen, dass in Christus alle Fülle wohnen sollte. Alleine Jesus gibt uns wahre Freude und Zufriedenheit, weil in ihm die ganze Fülle wohnt. Er gibt dem Durstigen das lebendige Wasser umsonst. Er ist das Brot des Lebens, das unseren Hunger stillt. Er ist das Licht der Welt. Wenn wir ihm nachfolgen, werden wir nicht mehr in der Finsternis wandeln, sondern werden das Licht des Lebens haben. Lasst uns zu Jesus kommen, der uns die wahre Fülle und vollkommene Erquickung schenkt.

Sehen wir uns Vers 20 an: „…und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.“ Durch Jesus hat Gott die Welt vollkommen mit sich versöhnt. Wegen der Sünde lebten wir in Feindschaft zu Gott und konnten nicht zu ihm kommen. Wir waren hoffnungslos verloren. Aber Jesus hat Frieden gemacht durch sein Blut am Kreuz. Nun haben wir Vergebung, wir haben ein neues Leben und eine neue ewige Liebesbeziehung zu unserem Schöpfergott. Alleine durch die Kraft des Blutes wurde unsere Beziehung zu Gott wiederhergestellt und wir sind mit ihm versöhnt. Preiset Jesus.

Sehen wir uns die Verse 21 bis 23 an. So wie die Kolosser waren auch wir einst fremd und Gott feindlich gesinnt in bösen Werken. Wir suchten Gott nicht, sondern rebellierten gegen ihn. Die Folge war ein elendes Leben unter der Macht der Sünde. Aber Jesus hat uns in seiner großen Barmherzigkeit mit Gott versöhnt durch den Tod seines sterblichen Leibes. Weil Jesus alle unsere Sünde auf sich genommen und sein heiliges Blut am Kreuz vergossen hat, haben wir Vergebung und ein neues Leben. Er hat uns versöhnt, damit wir heilig und untadelig und makellos vor ihn gestellt werden können, wenn wir nur fest im Glauben bleiben und nicht von der Hoffnung des Evangeliums ablassen. Nun ist das herrliche Reich Gottes, wo Jesu ewig regiert, unsere wahre Hoffnung und unser Erbe. Jesus möchte, dass wir im Glauben an ihn fest bleiben und als Bibellehrer das Evangelium, das wir selber erfahren haben, in dieser Generation bezeugen. Lasst uns gemäß Paulus Ermahnung in Vers 23 im Christus-zentrischen Glauben bleiben, fest und gegründet, indem wir das Evangelium verkündigen und einen einflussreichen Leib Christi bilden.

Wir haben heute gelernt, wer Jesus ist. Unser Herr Jesus Christus ist der ewige Gott, der Schöpfer, der Herrscher und der Erlöser. In Christus haben wir alles und er umfasst alles. In ihm haben wir die Fülle des Lebens. Lasst uns die Versuchungen des Humanismus und des Individualismus zurückweisen, indem wir Jesu Herrschaft aufnehmen und ihm die erste Stelle in unserem Herzen geben. Lasst uns den Christus-zentrierten Glauben anziehen und als eine königliche Priesterschaft für die geistliche Wiedererweckung in Europa und für die Weltmission gebraucht werden.

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