Lass mein Volk ziehen!

2.Mose 5,1 – 6,30
Leitvers 5,1

„Danach gingen Mose und Aaron hin und sprachen zum Pharao: So spricht der Herr, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, dass es mir ein Fest halte in der Wüste.“

Dank sei Gott, dass er uns das gesegnete Exodus-Bibelstudium erlaubt, wodurch wir die Hoffnung für die Errettung und den geistlichen Exodus der jungen Menschen in Europa aus der Macht des Humanismus haben dürfen, dass sie als ein Königreich von Priestern für die Weltmission wiedererweckt werden. In den letzten Wochen haben wir durch den Jubiläumsgottesdienst und die Missionsberichte unser Herz für die Moslemmission weitmachen durften und für den Bau eines Missionsstützpunktes vorbereiten dürfen. Wir danken Gott für die herzliche Hingabe und Dienerschaft seines Knechtes Missionar Peter, der mit der Weltmissionsvision kämpft, sowie für seine Bibelforschung des Buches Exodus und seine Dienerschaft für die nächste Generation.

Heute möchten wir noch einmal Exodus 5 und 6 gemeinsam studieren. Wir lernen durch diesen Abschnitt, wie Gott Mose als geistliche Leiter für den Exodus der Israeliten aufgestellt hat, der mutig den Pharao herausforderte: „Lass mein Volk ziehen.“ Wir dürfen hier geistliche Einsicht gewinnen, wer unser wahrer Feind ist und wie wir geistlich kämpfen sollen. In unserer Zeit ist der Pharao des Humanismus sehr mächtig. Aber wir dürfen ihn mutig und mit der Autorität Gottes herausfordern und die geistliche Wiedererweckung bewirken. Lasst uns wie Mose Gottes Berufung annehmen und gehorchen und die geistliche Wiedererweckung in Europa durch unser Zweierbibelstudium bewirken.

1. Mose forderte den Pharao heraus (5,1)

Sehen wir uns den Vers 1 an: „Danach gingen Mose und Aaron hin und sprachen zum Pharao: So spricht der Herr, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, dass es mir ein Fest halte in der Wüste.“ Im vorhergehenden Kapitel haben wir erfahren, wie Mose, nachdem er Gottes Berufung erhalten hatte, nach Ägypten zurückkehrte und zusammen mit Aaron vor den Ältesten der Israeliten die Zeichen Gottes tat. Diese glaubten ihnen und freuten sich sehr über die Barmherzigkeit Gottes und beteten Gott an. Doch nun kam der weitaus schwierigere Teil der Mission: Mose und Aaron mussten vor den Pharao treten, den damals mächtigsten Mann der Welt, und ihn mit Gottes Wort heraus-fordern. Dabei war der Pharao nicht so ein freundlicher und lieber Mensch wie z. B. Angela Merkel, sondern ein machtbewusster Herrscher, der mit einer einzigen Handbewegung ein Heer von Sklaven befehligen oder ein Todesurteil über einen Menschen fällen konnte. Doch Mose und Aaron waren nicht furchtsam, sondern gingen mutig mit der Autorität Gottes hin, traten vor den Pharao und deklarierten: „So spricht der Herr, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, dass es mir ein Fest halte in der Wüste.“

Mose und Aaron waren wirklich mutige Knechte Gottes, die den Pharao aufforderten, Gottes Herrschaftsrecht anzuerkennen und das Volk Israel ziehen zu lassen, sodass sie Gott dienen könnten. Gottes Forderung beinhaltete nichts anderes als ein Ende der Sklaverei in Ägypten und ein völlig neues Leben für die Israeliten. Es war Gottes mächtiges Schöpfungswerk, sie als sein heiliges Volk aufzustellen, das den Herrn anbetet. Hier ging es nicht darum, mit dem Pharao zu verhandeln oder etwas bessere Lebensbedingungen für die Israeliten zu bewirken. Es ging darum, das Alte zu beenden und etwas völlig Neues zu schaffen. Gottes Ziel ist es nicht, unsere Bedingungen zu verbessern oder uns etwas bequemer leben zu lassen. Es geht vielmehr darum, hoffnungslose Sklaven der Sünde zu Gottes Volk zu verändern, die Gott danken, Gottes Feste feiern und ihm von ganzem Herzen dienen, nämlich als ein König-reich von Priestern die Wohltaten Gottes in der ganzen Welt verkündigen. 2.Korinther 5,17 sagt: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Gott schuf den Menschen, damit er zur Herrlichkeit Gottes leben, ihn erfreuen und ihn loben kann. Gottes Ziel ist es, die Menschen von der elenden Sklaverei der Sünden und des Egos herauszuführen, dass sie als sein Volk wieder-hergestellt werden und viele Feste für Gott feiern können. Schließlich möchte Gott, dass sie an seinem himmlischen Fest teilnehmen. Unser Bibelstudium mit den Studenten ist in diesem Sinne ein geistlicher Kampf, nämlich die jungen Menschen von der Sklaverei der Sünde herauszuführen, dass sie – wiedergeboren – Gott als ihren Gott anerkennen, ihm gehorchen und als eine königliche Priesterschaft für die Weltmission aufgestellt werden. Unser Zweierbibelstudium ist die Herausforderung, dass die Studenten nicht dem humanistischen Zeitgeist folgen, sondern anfangen dem Wort Gottes zu gehorchen, dass sie Gott dienen und ein neues fröhliches und seliges Leben in Christus beginnen.

Ein junger Mann war sehr fähig und intellektuell und gleichzeitig sehr hilflos unter der Macht der Sünde, sodass er bei der gleichen Prüfung mehrfach durchfallen musste. Aber das Wort Gottes durch das Bibelstudium veränderte ihn, sodass er seine Gerechtigkeit nicht auf seine Taten, sondern allein auf die Gnade Jesu am Kreuz aufbaut. Er begann ein neues Leben als ein Bibellehrer und traf eine Entscheidung, eine Hausgemeinde für die Europa- und Weltmission zu gründen. Gottes Wort machte ihn ganz frei, sodass er nicht nur den Sieg in seinem Studium erlangen, sondern vor allem als ein lebendiger Zeuge für die jungen Menschen in Deutschland und Europa aufgestellt wurde.

Der Knecht Gottes Missionar Peter kämpft dafür, die jungen Menschen als Jünger Jesu aufzustellen und so die geistliche Wiedererweckung in Europa zu bewirken. Anstatt eine weitere Gemeinde von vielen zu bauen, hat er sich entschieden, dem Jüngererziehungswerk konsequent zu dienen und geistliche Leiter aufzustellen. Durch dieses Bibelstudium wurde ein selbstsüchtiger, kaltherziger und verletzen-der Egoist zu einem Hirten und Bibellehrer für die Studenten verändert. Durch dieses Bibelstudium durfte die nächste Generation nicht nur in der Welt erfolgreich sein, sondern werden sie als globale geistliche Leiter sogar auf der internationalen Ebene gebraucht.

Es ist offenbar, dass es ohne geistlichen Kampf keinen Auszug und keinen neuen Anfang gibt. Pharao ist sehr mächtig und listig und lässt niemanden ohne Kampf ziehen. Es ist ein geistlicher Kampf, die Herrschaft Gottes in dem Leben eines Menschen aufzurichten, dass er aus der Gebundenheit des Pharaos heraus-kommt, Gottes Wort gehorcht und als Gottes Volk ein neues Leben führt. Lasst uns darum wie Mose mutig gegen den Humanismus kämpfen und ihm sagen: „So spricht der Herr, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen!“ Lasst uns die jungen Menschen zum neuen Leben und zur königlichen Priesterschaft für die Weltmission führen.

2. Rebellion und härtere Bedrückung (5,2-21)

Moses Herausforderung an den Pharao, sein erster Angriff in diesem geistlichen Krieg, war wirklich vorbildlich. Doch das Ergebnis war keineswegs so wie Mose es vielleicht gehofft hatte. Vielmehr geschah genau das, was Gott ihm bereits angekündigt hatte, nämlich dass der Pharao nicht hören würde. Lesen wir einmal seine Antwort in Vers 2: „Der Pharao antwortete: Wer ist der Herr, dass ich ihm gehorchen müsse und Israel ziehen lasse? Ich weiß nichts von dem Herrn, will auch Israel nicht ziehen lassen.“ Pharao lehnte sich gegen Gottes Schöpferanspruch auf. Er wollte selber Gott sein und selber über die Israeliten als seine Sklaven bestimmen. Es ist die typische Reaktion der gottlosen Menschen, die selber über sich und über die Welt bestimmen wollen. Im Grunde ist es die Rebellion des Satans, der die Menschen unter seiner Herrschaft festhalten und seine Gewalt nicht verlieren möchte.

Mose und Aaron versuchten es noch ein zweites Mal, den Pharao zu überzeugen, dass der Gott der Hebräer ihnen erschienen war und sie ihm gehorchen mussten. Doch die Reaktion war nur umso heftiger und der Pharao stellte es als eine Rebellion gegen die Arbeitsanordnungen dar.

Wenn ein Mensch eine Entscheidung für Gott trifft, dann erfährt er auch oftmals eine ähnliche heftige Reaktion durch Eltern, Freunde oder Kommilitonen, die es nicht anerkennen wollen, dass er Gott dienen darf. Heutzutage sind die meisten Menschen sehr tolerant, wie jemand sein Leben führt. Aber sobald jemand Jesus nachfolgt, indem er sich selbst verleugnet und sein Leben unter die Herrschaft Gottes stellt, erfährt er eine heftige und unerwartete Gegenreaktion. Der Grund ist, dass Satan sehr neidisch ist und merkt, dass er seine Gewalt über sie verliert.

Sehen wir uns die Verse 5 bis 13 an. In seinem Ärger befahl der Pharao, dass die Israeliten noch mehr als bisher mit Fronarbeit bedrückt werden sollten. Hatten sie bisher nur Ziegel brennen müssen, sollten sie nun noch zusätzlich das Rohmaterial, die Häcksel, selber besorgen. Es war eine unerfüllbare Forderung, sodass selbstverständlich die Anzahl der gebrannten Ziegel hinter den Forderungen zurückblieb. Daraufhin wurden die Aufseher aus den Reihen der Israeliten, die bisher von den Ägyptern etwas bevorzugt wurden, ausgepeitscht und als sie sich darüber beim Pharao beschwerten, wurden sie der Rebellion beschul-digt. Diese harte und ungerechte Behandlung bewirkte, dass sie anfingen, die Schuld auf Mose zu schieben und ihn dafür verantwortlich zu machen. Die Aufseher verloren die Einsicht, dass der Pharao sie grausam unterdrückte und meinten, dass Mose und Aaron an ihrem Un-glück Schuld wären. Sie wussten nicht, dass es keinen Exodus ohne geistlichen Kampf, ohne Leiden und ohne Bedrängnisse gibt.

So wie diese Aufseher haben auch heute manche Menschen eine falsche Sichtweise, dass Gott oder ein Glaubensleben sie sehr belasten oder einengen würde, während ein Leben in der Welt Freiheit und Freude bedeuten würde. Es ist die Lüge des Satans. In der Tat ist es genau umgekehrt. Diejenigen, die die Sünde in der Welt genießen wollen, erfahren am Ende tiefe Leere, Verzweiflung und Schaden. Sie werden nicht frei, sondern leben als Sklaven verschiedener Sünden und Begierden, die sie gefangen nehmen. Darüber hinaus werden sie von der Furcht vor der Strafe Gottes getrieben. Im Gegensatz dazu dürfen diejenigen, die Gott gehorchen und ihr Leben von ihm leiten lassen, die wahre Freiheit der Kinder Gottes genießen. Sie sind frei von der Furcht vor dem Gericht. Sie dürfen in weißen Kleidern vor Gottes Thron stehen und ihn von ganzem Herzen loben und preisen. Wir müssen geistliche Einsicht haben, dass die Freude der Welt uns keine wahre Freude geben kann, sondern in viel Leid und Gebundenheit endet. Wir müssen Einsicht haben, dass ein Glaubensleben nicht unbedingt verbesserte Bedingungen beinhaltet, sondern dass wir durch viele Bedrängnisse zum Reich Gottes gehen.

3. Gott sandte Moses erneut (5,22 – 6,30)

Moses Herz musste zerbrochen gewesen sein, als sein eigenes Volk, die Israeliten, ihn beschuldigten und anklagten, für ihre Leiden verantwortlich zu sein. Doch Mose kämpfe nicht mit den Menschen. Vielmehr brachte er alle Anliegen im Gebet zu Gott. In den Versen 22 und 23 sehen wir, wie er alle Klagen der Israeliten, die auch ihn selber getroffen hatten, vor dem Herrn ausbreitete. Wir sehen, dass er auch selber sehr unsicher über die Führung Gottes war. Es ist das Privileg der Gläubigen, dass wir in jeder Lage mit unserem Anliegen zu Gott kommen und seine Hilfe suchen dürfen.

Wie half Gott diesem verunsicherten und zweifelnden Mose? Sehen wir uns Gottes Antwort an Mose in Vers 1 an: „Da sprach der Herr zu Mose: Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao antun werde; denn durch eine starke Hand gezwungen, muss er sie ziehen lassen, ja er muss sie, durch eine starke Hand gezwungen, aus seinem Lande treiben.“ Dies war Gottes Siegesdeklaration für den furcht-samen und unsicheren Mose. In Moses Augen gab es große und unüberwindliche Hindernisse und er wollte am liebsten aufgeben. Aber von Gottes Gesichtspunkt waren die Bedrängnisse nur der Auftakt zu seinem mächtigen Sieg. Gott wollte selber mit seiner starken Hand die Israeliten befreien. Unsere Mittel und Möglichkeiten sind sehr schwach und wir fühlen uns oft hilflos. Die Israeliten konnten als Sklavenvolk gar nichts gegen die Ägypter ausrichten. Aber unser Gott ist stark. Durch eine starke Hand gezwungen würde der hartnäckige und verstockte Pharao schließlich aufgeben. Durch eine starke Hand gezwungen würde der Pharao die Israeliten sogar aus seinem Land hinaus-treiben.

In den Versen 2 bis 15 stärkte der Herr Mose für seine Mission, indem er ihn an sein Wirken erinnerte. Gott erinnerte ihn daran, dass er der „Herr“ ist, dass er sich ihm sogar mit Namen offenbart hat, weil er ihn und sein Volk ganz persönlich errettet. Den Vorvätern war er als der allmächtige Gott erschienen und hatte ihnen die Verheißung gegeben. Der allmächtige Gott „Elohim“ ist der Souverän, dem wir mit Ehrfurcht begegnen müssen. Der Herr „Jahwe“ ist der persönliche Gott der Errettung, der in das Leben seines Volkes eingreift und der mit ihnen ist. Gott hatte das Seufzen der Israeliten in Ägypten gehört und wollte sie nun herausführen und retten. Nun wollte er sie als sein Volk annehmen und ihnen das verheißene Land Kanaan geben. Unser Gott ist wirklich ein Gott der Gnade und der Errettung. Doch leider waren die Israeliten wegen ihrem Kleinmut und der harten Arbeit gar nicht mehr in der Lage, das Wort Gottes für sie zu hören und zu glauben.

Sehen wir uns Vers 11 an: „Geh hin und rede mit dem Pharao, dem König von Ägypten, dass er Israel aus seinem Lande ziehen lasse.“ Gott forderte Mose wieder auf zum Pharao zu gehen. Doch Mose war voller Zweifel und antwortete: „Siehe, die Israeliten hören nicht auf mich; wie sollte denn der Pharao auf mich hören! Dazu bin ich ungeschickt zum Reden“ Mose war wegen der Ablehnung der Israeliten sehr verletzt. Er brachte auch wieder sein altes Anliegen vor, dass er nicht gut reden könne.

Wir können uns gut vorstellen, wie schwer es für Mose war, Gottes Berufung anzunehmen. Mose war in einer fatalistischen Lage geboren, als Kleinkind von seinen Eltern getrennt worden und danach als ägyptischer Prinz aufgewachsen. Er traf später eine großartige Entscheidung für sein Volk einzustehen, aber er erfuhr nur Ablehnung. Diese Ablehnung hatte ihn 40 Jahre lang in der Wüste begleitet. Er war ein Niemand geworden. Mose hatte viele Gründe, warum er Gottes Aufgabe nicht erfüllen konnte.

Gott ging nicht auf seine verschiedenen Argumente ein, stattdessen lenkte er seine Aufmerksamkeit auf den Stammbaum der ersten drei Stämme Israels. Er listet viele Namen der Sippen auf. Aaron und Mose stammten aus dem dritten Stamm Levi. Gott half Mose, seine Identität und Zugehörigkeit als einer der Israeliten aufzunehmen und Gottes Herz für sein Volk zu verstehen. Gott berief gerade diesen Mose und seinen Bruder Aaron, um durch sie alle Israeliten zu retten.

Hier lernen wir, dass wir Gottes Berufung nicht ablehnen oder daran zweifeln sollen, auch wenn es viele gute Gründe und Argumente geben mag. Mose und Aaron waren keine Supermänner. Sie waren gewöhnliche Israeliten und vielleicht sogar benachteiligt. Aber sie nahmen Gottes Berufung an und so konnte Gott sie für den herrlichen Exodus gebrauchen. Lesen wir die Verse 26 und 27: „Das sind Aaron und Mose, zu denen der Herr sprach: Führt die Israeliten nach ihren Scharen geordnet aus Ägyptenland! Sie sind es, die mit dem Pharao, dem König von Ägypten, redeten, um die Israeliten aus Ägypten zu führen. Das sind Mose und Aaron.“ Lasst uns nicht auf uns selber sehen, sondern Gottes Berufung annehmen, dass er uns für sein Errettungswerk in dieser Generation gebrauchen kann.

In der heutigen Lektion haben wir gelernt, dass Gott einen schwachen Menschen, Mose, berief und als seinen Knecht für den Exodus der Israeliten aufgestellt hat. Gott gab ihm seine Vollmacht, sodass er sogar vor den Pharao treten und ihn herausfordern konnte: „Lass mein Volk ziehen!“ Wir sind schwache und gewöhnliche Menschen, aber wenn wir wie Mose Gottes Berufung gehorchen, kann er uns für sein Werk des geistlichen Exodus in dieser Generation gebrauchen. Lasst uns den Pharao des Humanismus mit dem Wort Gottes mutig herausfordern. Wir wollen darauf vertrauen, dass Gott mit seiner starken Hand die Hoffnungsträger von den Lügen des Humanismus und der Sklaverei der Sünde herausführt und Europa wieder zu einer Hirtennation verändert, die er für sein Weltmissionswerk gebrauchen kann.

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