Christus erkennen, das Geheimnis Gottes

Kolosser 1,24 – 2,5
Leitvers 2,2

„…damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist.“

Wir danken dem Herrn für das Bibelstudium des Kolosserbriefes. Wir danken Gott für die Bibelforschung und das Hirtenherz von Missionar Dr. Peter Chang für die Zurüstung der nächsten Generation, dass sie durch das fortgesetzte GLE-Forum als visionsvolle SEBTs für diese Generation wachsen dürfen. In der vorhergehenden Lektion durften wir lernen, wer Christus ist. Christus ist der ewige Gott, der allmächtige Schöpfer, das Haupt der Gemeinde und der Erlöser von der Sündenmacht. In Christus haben wir alle Fülle empfangen. Lasst uns den Christus-zentrischen Glauben anziehen, in Christus die volle Zufriedenheit haben und diese wunderbare Gnade durch unser Zweierbibelstudium mit den Studenten teilen.

In der heutigen Lektion nun spricht Paulus über das Leiden und seinen geistlichen Kampf, wie er Christus praktisch folgt und so die Gemeinde Gottes aufbaut. Es geht besonders um das Geheimnis Gottes, welches Jesus selber ist, den Gott in die Welt gesandt hat, um alle Menschen zu sich zurückzuführen. Christus ist das Geheimnis Gottes und die Hoffnung der Herrlichkeit für alle Menschen, die Christus persönlich annehmen. Lasst uns Christus erkennen, das Geheimnis Gottes, und den wahren und tiefen Schatz in Christus bergen und mit den Studenten teilen.

1. Paulus Leiden und Apostelamt für die Heiden (1,24-29)

Lesen wir den Vers 24: „Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an den Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde.“ Paulus schreibt hier über sein Leiden, das waren seine Gefangenschaft und die Verfolgungen, die er erfuhr, während er die Mission Gottes erfüllte. Er war deswegen nicht traurig oder fatalistisch, sondern er freute sich in den Leiden. In 1.Petrus 4,13 heißt es: „Sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt.“ Das Leiden erinnert uns also an Jesu Leiden und es macht unsere Hoffnung auf die Herrlichkeit größer. Ohne Leiden gibt es keine Herrlichkeit und ohne Kreuz keine Krone. Hier nennt Paulus noch eine weitere Bedeutung des Leidens, nämlich „für euch“, für den Leib Christi, für die Gemeinde. Paulus war voller Freude, weil er wusste, dass sein Leiden nicht bedeutungslos war, sondern dass dadurch der Leib Christi aufgebaut wurde. Durch sein Leiden wurden viele ermutigt und gestärkt, klar auf der Seite Gottes zu stehen und das Wort Gottes ohne Scheu zu verkündigen.

Jesus kam in die Welt, um sein Leben als Lösegeld für viele zu geben. Johannes der Täufer sagte: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt.“ (Johannes 1,29). Jesus wurde das Passalamm, das geschlachtet ist und durch sein Blut Menschen aus allen Völkern und Nationen für Gott erworben hat. Durch sein Leiden hat er ein für alle Mal Sühne geschaffen, da fehlte nichts und dem kann auch Paulus nichts mehr hinzufügen. Das Leiden, von dem Paulus hier spricht, ist nicht ein Leiden wegen der Sünde, sondern ein Leiden für die Gemeinde. Der Bau der Gemeinde als Leib Christi ist noch nicht vollendet, sondern läuft noch im vollen Umfang. Das Evangelium wird noch bis an das Ende der Erde verkündigt und dadurch Menschen für Gott gewonnen, in Christus zu neuen Kreaturen und zu Kindern Gottes verändert. Es ist unser Privileg, dass wir an den übrigen Leiden Jesu teilnehmen dürfen, nämlich um Gottes Gemeinde zu bauen und junge Menschen zuzurüsten, bis sie in Christus vollkommen werden.

Lesen wir Vers 25 gemeinsam: „Ihr Diener bin ich geworden durch das Amt, das Gott mir gegeben hat, dass ich euch sein Wort reichlich predigen soll.“ Paulus hatte ein klares Amt, eine Mission, eine Aufgabe von Gott, nämlich das Wort Gottes reichlich zu predigen. Er dachte nicht, dass sein Leben ihm gehört oder er mehr Zeit für sich haben sollte. Vielmehr setzte er sein ganzes Leben ein, Gottes Aufgabe und Amt zu erfüllen, und um bei jeder Gelegenheit das Wort Gottes reichlich zu predigen. Er gab Gottes Wort zur Zeit oder zur Unzeit weiter, egal ob er sich gerade in einer Synagoge befand oder in einem Römischen Gefängnis. Paulus dachte nur daran, sein Amt auszuführen und überall Jesus Christus bekannt zu machen.

Lesen wir die Verse 26 und 27: „… nämlich das Geheimnis, das verborgen war seit ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber ist es offenbart seinen Heiligen, denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“ Welches Geheimnis und welchen Ratschluss erfuhr Paulus, als er das Evangelium in der heidnischen Welt predigte? Gott öffnete in Christus Jesus den Weg für alle Heiden, dass sie Miterben des Reiches Gottes werden können. Bis dahin waren die Juden der Meinung, dass nur sie das auserwählte Volk Gottes waren, während alle Heiden in der Hölle schmoren mussten. Aber, was schon im Alten Testament vorbereitet war, hat Gott in Christus Jesus vollbracht und offenbart, nämlich dass durch seine Erlösungsgnade nun auch alle Heiden zu Gottes Kindern werden und die Hoffnung der Herrlichkeit tragen können.

Es war für Paulus, den ehemaligen Pharisäer, ein großes Wunder, dass die Heiden Christus annahmen und mit der Hoffnung der Herrlichkeit erfüllt wurden. Viele Heiden, die nichts von Gott wussten, taten Buße und glaubten an das Evangelium. Sie wurden 180 Grad verändert und folgten Jesus nach. Sie begannen ein neues seliges Leben mit der lebendigen Hoffnung auf das Reich Gottes. Paulus hatte dieses mächtige Wirken Gottes viele Male erfahren, von Zypern, über Kleinasien, Griechenland bis hin nach Rom. Jedes Mal war es für ihn ein neues Wunder gewesen. Es war der herrliche Ratschluss Gottes und das Geheimnis Gottes unter den Heiden.

Wenn wir die ersten Christen in Rom betrachten, dann lebten sie mit dieser lebendigen Hoffnung der Herrlichkeit. Sie waren immer fröhlich, auch wenn sie alles in der Welt verloren oder in dunklen Grabhöhlen leben mussten. Sie sangen sogar, wenn sie in die Arena gingen, um von wilden Tieren zerrissen zu werden. Es war, weil Christus in ihnen war, die Hoffnung der Herrlichkeit. Es war für die Römer völlig unverständlich und ein großes Rätsel, warum die Christen so fröhlich sein konnten, sogar im Leiden.

Wir haben auch dieses geheimnisvolle Wirken Gottes erfahren. Korea war eines der ärmsten Länder in der Welt gewesen. Darum war es eigentlich undenkbar, dass sie Missionare aussenden könnten. Aber Gott selbst öffnete die Tür und machte Korea zu einem Missionare-aussendenden Land. Diese Missionare dienten intellektuellen Studenten in Deutschland. Sie hatten nichts außer Bibelstudium. Gott wirkte durch dieses Bibelstudium, sodass einige Jesus aufnahmen und selber zu Bibellehrern für ihre Kommilitonen verändert wurden.

Es ist ein großes Geheimnis, wie Gottes Wort in einem Menschen wirkt. Ich kenne einen jungen Mann, der heimlich ein Doppelleben führte und immer wieder in die Sünde fiel. Aber 5.Mose 6,5 wirkte in seinem Herzen, sodass er Buße tat und sein Herz Gott gab. Er wurde zu einem Bibellehrer und hingebungsvollen Mitarbeiter für Gottes Werk verändert. Weil Christus in seinem Herzen ist, hat er sich entschieden, zuerst nach Gottes Reich zu trachten und eine Hausgemeinde für die Mission Gottes zu gründen.

Sehen wir uns Vers 28 an: „Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen.“ Paulus verkündigte Christus und ermahnte und lehrte alle Menschen in aller Weisheit. Er war so fleißig für das Geheimnis Christi, weil er wusste, dass alleine in Jesus die Errettung zu finden ist. Für diese Errettung gibt es keine Ausnahme, darum sagte er dreimal „alle Menschen“ bzw. „jeden Menschen“. Paulus glaubte, dass diese Gnade nicht nur den Juden, sondern allen Menschen galt.

Paulus wollte jeden Menschen in Christus vollkommen machen. Sein Ziel war die Heiligung, Menschen in Christus vollkommen zu machen und sie als Jünger Jesu aufzustellen. Es ging nicht nur darum eine große Zahl von Gläubigen zu gewinnen, sondern sie in Christus zu lehren. Es ging um ihre Qualität als entschlossene Jünger Jesu, die Christus ähnlich sind, die das Werk Jesu in ihrer Generation fortsetzen können. Paulus lehrte jeden einzelnen Menschen ohne Ausnahme, weil eine Person wichtig ist. Paulus Hirtenleben bestand darin, jeden einzelnen unter Tränen zu ermahnen.

Vers 29 sagt: „Dafür mühe ich mich auch ab und ringe in der Kraft dessen, der in mir kräftig wirkt.“ Paulus war nicht damit zufrieden, dass er einige Gemeinden gegründet hatte. Er kämpfte und rang danach noch mehr, um sie im Glauben an Jesus Christus zu erhalten und zu lehren und als Weltmissionsmitarbeiter aufzustellen. Er kämpfte im Gebet, machte viele Missionsreisen und schrieb tiefgehende Briefe.

In der Apostelgeschichte erfahren wir, wie Paulus im Gefängnis kämpfte, bei jeder Gelegenheit Christus zu bezeugen, auch vor Statthaltern und Königen, anstatt sich um seine Freilassung zu sorgen. Sogar in der Lebensgefahr gab er nicht auf, sondern ermutigte die anderen durch den Glauben an Jesus und wurde zu einem Hirten für römische Soldaten. Durch diesen geistlichen Kampf diente er der Rom-Mission und sein Einfluss reichte sogar bis in das Haus des Kaisers.

Dieses Ringen von Paulus erinnert uns an das Ringen von Missionar Peter, um unsere Nächste Generation geistlich zu erbauen und zuzurüsten. Dabei ringt er nicht nur für die Nächste Generation in Bonn, sondern auch in New Jersey und in Minsk und in St. Petersburg und in Bolivien. Einige Knechte Gottes haben so viel investiert und eingesetzt, um das GLE-Forum vorzubereiten und es zu ermöglichen, sowohl geistlich als auch praktisch. Missionar Peter hat mit dem GLE-Staff-Team viele Wochen lang intensiv vorbereitet, um die nächste Generation als SEBTs aufzustellen, als Bibellehrer, die mit Vision und Professionalität dem Werk Gottes dienen können. Sie dürfen in den Fußstapfen der ersten Generation gehen, ihr Glaubenserbe übernehmen und dann ein größeres Werk Gottes als sie tun. Lasst uns wie Paulus im Glauben ringen und fröhlich am Leiden Jesu teilnehmen, um die geistliche Wiedererweckung in Europa zu bewirken.

2. Christus ist das Geheimnis Gottes (2,1-5)

Lesen wir Vers 1: „Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich um euch führe und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben.“ Paulus kämpfte sogar für diejenigen, die er nicht persönlich kannte. Paulus war niemals in Kolossä oder in Laodizea gewesen. Aber er hatte von Epaphras über diese Gemeinden gehört. Er betete unablässig für die Gläubigen, die sozusagen seine geistlichen Enkel oder Urenkel waren. Er tat alles für die Ausbildung und Zurüstung dieser nächsten Generation von Gläubigen, damit sie in Christus vollkommen werden und als Bibellehrer arbeiten konnten.

Durch seine Briefe erkennen wir sein Hirtenherz und Gebet für ihr geistliches Wachstum. Vers 2 sagt: „Damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist.“ Paulus‘ Gebet für sie war, dass ihre Herzen gestärkt würden. Manchmal werden unsere Herzen schwach oder furchtsam. Aber wenn wir zu Jesus aufsehen und sein Wort annehmen, können unsere Herzen fest im Glauben werden. Außerdem können wir die Einheit in der Liebe mit allen Glaubensgeschwistern bilden. Glaube an Jesus gibt uns eine selige Gewissheit der Errettung, die durch das teure Blut Jesu besiegelt ist. Er lässt uns auch im geistlichen Verständnis wachsen. Das wichtigste Gebetsanliegen von Paulus war, dass sie das Geheimnis Gottes erkannten, das Christus ist. Christus zu kennen ist der Anfangspunkt und Endpunkt des Glaubens. Petrus bekannte: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn.“ Und Jesus sagte, dass er auf dieses Bekenntnis seine Gemeinde aufbauen wollte.

Ein junger Mann lebte mit dem starken weltlichen Verlangen und Traum, durch Aktien viel Geld zu verdienen und wie Jeff Bezos eine berühmte Handelskette mit seinem Namen leuchten zu lassen. Er wollte alles einsetzen, um sich selbst groß zu machen. Aber als er durch Markus 8,29 Jesus als seinen Christus aufnahm, wurde sein Lebensziel geändert. Von da an war seine lukrative Karriere nichts mehr für ihn und er wollte viel lieber der Campusmission dienen. Er arbeitet fleißig, um den Namen Jesu an der Rhein-Sieg-Hochschule leuchten zu lassen. Er steht immer noch früh auf, aber nicht wegen der Aktienkurse, sondern um für die geistliche Wiedererweckung in Europa zu beten.

Vers 3 sagt, dass in Christus alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen liegen. Mit anderen Worten können wir in Christus alles finden, was wir wirklich brauchen. Alle Menschen wünschen sich einen Schatz zu finden, etwas, das nicht gewöhnlich ist, sondern ganz besonders. Solch einen kostbaren Schatz haben wir in Christus. Darüber hinaus sind in Christus alle Schätze verborgen. Jesus ist so tief, dass wir immer wieder neue Schätze in ihm finden können.

Ein Psychologe wollte einen Jungen auf die Förderschule schicken, weil er dachte, dass er nicht gut lernen könnte. Aber als der Junge durch die Hilfe seiner Eltern Genesis 1,1 hörte, glaubte er, dass Gott Himmel und Erde geschaffen hat. Er hörte nicht auf die Erkenntnisse der Experten, sondern fand Gottes Weisheit. Durch den Glauben ist er nun in die Oberstufe des Gymnasiums eingetreten und bezeugt allen, dass Gott ein allmächtiger Schöpfergott ist.

Eine junge Frau wurde von ihrem Professor stark beleidigt, sodass sie die Hoffnung für ihr Studium verlor. Als sie aber an Markus 9,23 glaubte, fand sie die Weisheit, einen passenden Professor zu finden und ihre Magisterarbeit durch den Glauben abzuschließen. So erfuhr sie, dass in Christus mehr Weisheit und Erkenntnis liegen, als in allen weltlichen Lehren oder menschlichem Verstand.

Unser Frühgebet mit dem Täglichen Brot ist eine beste Gelegenheit, das Geheimnis Christi immer tiefer kennenzulernen und die Liebesbeziehung zu ihm zu vertiefen. Wir erinnern uns an seine Gnade, loben ihn für sein mächtiges Wirken und beten für die geistliche Wiedererweckung in unserem Land und in Europa. Wir sehen, dass diejenigen, die das Tägliche Brot treu halten, geistlich wachsen und reicher werden in der Erkenntnis Christi. Möge Gott unser Frühgebet, unser Zweierbibelstudium und Stellungnahmeschreiben gebrauchen, dass wir das Geheimnis Gottes immer tiefer erkennen.

Sehen wir uns die Verse 4 und 5 an: „Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden. Denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und freue mich, wenn ich eure Ordnung und euren festen Glauben an Christus sehe.“ Weltliche Reden klingen gut. Es gibt so viele weltliche „Experten“ und Expertenbücher. Aber wir dürfen glauben, dass die wahre Erkenntnis darin besteht, Christus tiefgehend zu erkennen und in ihm die Schätze zu finden. In der Tat werden alle unsere Probleme in Christus gelöst. Darum sollen wir uns nicht von scheinbar klugen Reden verführen lassen, sondern im festen Glauben an Jesus bleiben. Auch alle Probleme in Deutschland und Europa werden nicht durch verführerische Reden, sondern alleine in Christus gelöst, wenn Europa zu Christus zurückkehrt.

Heute haben wir das Leiden und das geistliche Ringen von Apostel Paulus kennengelernt, um dem Evangeliumswerk zu dienen. Er erfuhr das mächtige Wirken Christi in den Heiden und kämpfte weiter, jeden in Christus vollkommen zu machen. Paulus hatte ein klares Gebetsanliegen für die Gläubigen, nämlich Christus zu erkennen, der das Geheimnis Gottes ist. Beten wir, dass wir unsere geistlichen Augen für das Geheimnis Gottes öffnen, Christus tief erkennen und im Glauben feststehen. Lasst uns wie Paulus das Wort Gottes durch Zweierbibelstudium reichlich predigen, tiefgehende Stellungnahmen schreiben und das tiefe Geheimnis Christi unter den Heiden erfahren.

Teilen